| "Autor" |
Der Mond |
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geschrieben am: 06.10.2004 um 17:47 Uhr
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Leis und einsam bell ich dir,
fleh dich an, ich scheus' Getier.
Schau dir in dein Angesicht,
auf das der Seele Fessel bricht.
Tausend Tränen für dich geweint,
oder eher um dich gemeint?
Tausend Tränen sind verflossen,
hofft du hättst das Blut genossen.
Das wie Lava zart gerann
über vergeben Leichennahm.
Darf ich doch nur aus Ferne lieben,
wo Schicksale das Herz verbiegen.
Bin ich nur ein treuer Wicht,
folgend deinem Weg zum Licht.
Doch sooft von Mal zu Mal
folg ich meiner Seelenqual.
Fleh dich an mein Mondgesicht,
schenk mir hofnungstreue Worte.
Schenk mir herzerweichend schön Gedicht,
klopf ich leis an deine Pforte. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2004 um 19:53 Uhr
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na, der gütige mond meints mit jedem gut und sein licht verwandelt zackige kanten in wohlrunde formen *smile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.10.2004 um 00:37 Uhr
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gefällt mir- vor allem die Ersten zwei Absätze, am Ende biserl kantig. Lob & meinen Gruß
Aini |
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