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Some Poems... |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 01:45 Uhr
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Versuchte Flucht 2003 (p.a.)
Augen geschlossen
Geist auf Reisen
du stehst und spürst
den Wind
fühlst dich frei
wie nie
kein Ende
nicht vor Augen, nicht im Sinn
„I’m in love... and always will be!”
Es schallt aus den Lautsprechern und bricht mir das Herz
erneut!
Geändert am 09.10.2004 um 20:48 Uhr von Odras |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 01:46 Uhr
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Herzstechen 2003 (p.a.)
Ein Auge lachend
Ein Auge weinend
nicht bereit loszulassen
doch lange schon
aus den Händen geglitten.
Nicht fähig zu gehen
gedrängt zu rennen
soweit die Füße tragen
um nicht mehr in deine
Augen zu schauen
und den Pfahl tiefer
in mein Herz zu versenken.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 01:46 Uhr
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DAS LEBEN 2004 (p.a.)
Das Leben lief so vor sich hin
an einem Bächlein gar
es folgte springend froh dem Strom
es war so wunderbar.
Der Mensch
der kam des Weges her
und fragte keck
Wohin?
und wollte wissen
ernsthaft nun
des Lebens Lebenssinn.
Oh weh es war ein schwerer Schlag
dem Leben ins Gesicht
„NEIN NEIN!“ rief es
ganz bitterlich
„So frage dieses nicht!“
Der Mensch verstand das Klagen nicht
und wollte Weisheit erben,
da nahm das Leben sich ein Herz
und ließ den Menschen sterben.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 01:47 Uhr
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Schaffenspause 2003 (p.a.)
Alle Glieder von sich strecken
die Hände dem Himmel entgegen
Gedanken fliegen wieder frei
ungezügelt
nicht mehr in die Bahn gezwungen
Gleich einem Adler über höchstem Gipfel
einem Stern am endlosen Firmament.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 01:50 Uhr
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Neuanfang
Tag Nummer eins.
Die Klappe fällt
und ich frag mich
was mich noch hält
in diesen Kissen.
Ich müsst doch wissen
was das war,
was da geschah
als ich dich sah.
Nun lieg ich hier.
Nich' mehr bei dir.
Es ging was schief
bei dem was lief.
Und du und ich
sind einfach nich
mehr wir.
Und ich kapier
nich mal warum...
Denk mich grad
und wieder krumm.
Dreh alles rings
und dann herum.
Und dann siehst du mich wieder an
und fragst ob ich mir vorstelln kann,
wie das denn wär,
wenn du als der
der du halt bist,
einfach vergisst
was mit uns war.
Und was geschah
sperr ich bereits
ein ins Jenseits.
Tag Nummer Zwei.
Die Klappe fällt.
Und ich seh mich
in meiner Welt
auf einmal
kleiner als zuvor.
Seitdem ich dich
mein Herz verlor'.
Was soll ich tuen,sagen,machen?
Schreien?
Oder solche Sachen
die man tut,
so ohne Mut.
Vielleicht wärs gut.
Vielleicht wärs schlecht.
Und mir wärs recht,
wär das was war
jetz nich mehr da.
Wir fingen an
wo es begann.
Noch mal von Neu
und ohne Reu'. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 17:09 Uhr
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Hey, die meisten Gedichte sind gut...haben ihren eigenen Stil, manchmal mit Reimen manchmal ohne...doch sie kommen, wie mir scheint, total spontan. Ich weiß nicht, aber Herzstechen und das letzte gefallen mir persönlich am besten lächelt sacht Weiter so...
~somewhere I belong~ _anima_ P.L. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 20:44 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 20:52 Uhr
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(noch ohne Titel) (p.a. 2004)
... Revoluzzer der den Marsch vergaß,
Als Opfer in der falschen Reihe saß!
Professor, der das Wissen hasste
und es im Hass zusammenfasste.
Kind das allzuoft verlor,
und trotzdem brach es nicht hervor.
In den Armen seiner Liebsten wollt er liegen
und bis zum Rest der Welt verweilen,
nun müssen seine Wunden heilen!
Den Schmerz muss er erst noch besiegen.
Alleingelassen kalt und leer,
ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr,
es ist so unglaublich schwer.
Ich lass die Freude außen vor
und gehe durch das dunkle Tor. |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 20:52 Uhr
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Motivation 2003 (p.a.)
Wozu reden,
Wenn doch schweigen
Schutz bedeutet.
Wozu gehen,
Wenn doch bleiben
Schutz bedeutet.
Wozu neues,
Wenn doch altes
Sicherheit gibt.
Weshalb sich aufraffen,
Wenn doch der Ausgang
ungewiss ist.
Der Mensch irrt
solange er lebt.
Wozu dann denken,
Wenn alles verfällt
was war, was ist,
was sein wird.
Das Streben
liegt in der Natur des Menschen.
Das Scheitern
gehört dazu,
Doch ist es der Erfolg,
der uns zum weitermachen zwingt!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 20:54 Uhr
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Unentschlossen 2003 (p.a.)
Ich weiß nicht ein noch aus
bin gefangen in meiner Zerissenheit.
Es wäre leicht
zu leugnen was war
zu erfinden was ist
zu sehen was kommt
den Rücken zu kehren
der Trauer.
Um erneut
erfreut
in die Welt zu gehen,
befreit vom Schmerz
die Wunden vernarbt.
Ein Zeichen bleibt immer!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 20:55 Uhr
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Despair 2004 (p.a.)
Verloren,
im Schatten meiner Selbst.
Verzweiflung macht sich breit,
zu schwer wiegt das Erwachen.
Umgeben von Blindheit
selbst mit Blindheit geschlagen.
Ein Traum lebt
mit Worten nicht mehr fassbar
zu selten ist er mir noch greifbar
für die Erinnerung
jegliche Hoffnung
auf gutes Gelingen
verloren!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 20:55 Uhr
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Anspruchslosigkeit 2004 (p.a.)
Erwartungen gibt es keine
und die Möglichkeiten werden weniger
ein Ausweg ist nicht in Sicht.
Selbstaufgabe? Niemals!
Einfach nur sein;
tun was anfällt
denken was gefällt
sagen was einfällt
sehen was auffällt
halten was umfällt
aufrichten was hinfällt.
Es wäre ja auch zu leicht
nicht extravagant genug
Ihr und euer Stolz
eure verdammten
„WERTE“
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 20:56 Uhr
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Lebensfreude 2004 (p.a.)
Ob Frühling, Sommer, Herbst ob Winter.
Das Leben steckt dahinter.
Ob Trauer, Schmerz ob Liebe, Freud
lebe heut'!
Lebe jede einzelne Sekunde,
Stunde,
Minute, Tag und Woche,
solange nur dein Herz noch poche.
Verdammt genieß es, wie es ist.
Bevor du ganz und gar vergisst,
wie schön es ist zu leben
ob zu nehmen, ob zu geben!
Seist du allein oder zu vielen
bleib bei deinen Zielen.
Verlier nicht alle der Gedanken
die tief in deinem Herzen liegen.
Mögest du auch schwanken,
du wirst die Zweifel schon besiegen.
Glaub was du magst, doch glaub an Dich
du lässt dich nämlich nicht im Stich.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 20:57 Uhr
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Habe ich nicht eure Liebe? 2004 (p.a.)
In meinem Herzen kalt und schwer
drückt dumpf und härter als bisher,
die Pein vergangner Tage.
In meinen Ohren taub und leer,
hör ich noch heut' die Klage.
Ich hoffte allzuoft, ja allzusehr,
dies alles sei schon lang vorbei.
Doch niemals gab ich etwas her,
mein Herz es brach daran entzwei.
Hab ich nicht eure Liebe?
Hab ich nur eure Schmerzen?
Noch brennen meine Kerzen.
Hab ich nicht eure Freude?
Hab ich nur eure Trauer?
Einsam geh ich durch den Schauer.
Gehe nun, lass euch zurück
und mit mir geht, das Missgeschick!
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geschrieben am: 09.10.2004 um 20:58 Uhr
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Meine Wahrheit! 2004 (p.a.)
Das ist es nun gewesen,
keine Zweifel mehr in meinem Herzen.
Deine Zeilen waren klar und deutlich,
damals warst du auch nie zärtlich.
Liebe die umschlägt in Hass,
ja es gibt sie tatsächlich!
Meine Trauer findet keine Bahn,
schlägt sich um in einen Wahn.
Dein Beteuern, es sei gut so wie es ist
lässt mich zweifeln
ob du ein Engel bist.
Meine Welt du hast sie nie erkundet,
nicht einen Fuß in sie gesetzt!
Deine Welt hab ich so oft umrundet
und mich damit zu oft verletzt!
Du willst Nähe ohne Nah zu sein
Freundschaft ohne Schmerz und Pein
Da wirst du alleine sein,
denn ich lass mich drauf nicht mehr ein.
Leb' in deinem Glauben, du wärst mächtig,
stark genug, dies selbst zu tragen.
Wie der Morgen schön und prächtig
nur,
wer hört dein Klagen?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2004 um 22:04 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.2004 um 20:55 Uhr
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hach.... *lächel und dich t
des blue |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2004 um 23:18 Uhr
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Künstlerische Pause
die auszeit braucht ein jeder mal
sonst werden seine werke fahl
aschegrau und trocken auch
gleichen einem todeshauch.
and're sicht
und and'res licht
and're luft
und and're kluft
and'res denken
fremdes lenken
der grundstein bleibt der gleiche
doch fremdes stellt die weiche
für den neuen zug in meinem geist
der nicht entgleist
nur weiter fährt als erst gedacht
er fährt auch durch die dunkle nacht..
(stopped of time .... will be finished some day)
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geschrieben am: 28.11.2004 um 00:07 Uhr
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Melanchonie
All meine abgelegten Träume,
zu Staub zerfallen - in meiner Hand.
Als Pflaster meiner Seelenräume,
wurden sie achtlos - verbannt.
All die Werte an die ich glaubte,
zu Wasser getaut - im Augental.
Bevor der Zeitgeist sie verstaubte,
fielen sie tonlos - fast ohne Qual.
All die Wünsche die in mir lebten,
zu Eis gefroren - tief in mir drinn.
Bevor sie zu sehr im Herzen klebten,
zeigte ich ihnen - wer ich heute bin.
All diese kleinen unnützen Sachen,
zu Stein erstarrt - im Nebel der Nacht.
Melanchoniegeist wird bei mir wachen,
sitzen wir doch gemeinsam - im Schacht.
Nur der Regen singt leise...
...Melodien die ich nicht versteh
Er schickt Lieder auf die Reise...
...deren Ende ich noch nicht seh.
Nachtmond
Die Spindel die Deine Fäden drehte,
wurde am Glückskelch genährt.
Während Silbrigfaser - sie umschwebte,
haben die Engel deinen Einzug geehrt.
Der Webtisch der deinen Stoff erstellte,
muss doch vor Ehrfurcht gezittert haben.
Während dein Licht die Nacht erhellte,
mussten die Erbauer dürstend darben.
Der Himmel in dem du uns magst scheinen,
umtanzt dich mit blauen Gespinsten jede Nacht.
Wir schauen fasziniert dem Schauspiel zu,
denn dein Anblick bringt des Traumesruh.
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