Auf den Beitrag: (ID: 38539) sind "10" Antworten eingegangen (Gelesen: 627 Mal).
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Engel der Einsamkeit

Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 16.10.2004    um 16:10 Uhr   
Ich blicke in den Spiegel
Lang und eindringlich
Meine Augen sind verweint und leer
Ein Blick streift über meinen ausgemergelten Körper
Wie der Wind über verlassene Ruinen
Ich breche zusammen
Sinke langsam zu Boden
Wie kleine Blitzlichter
Treten mir Momente vor die Augen
Momente voll Hoffnung, Kraft und Mut
Aus längst vergan’nen Tagen
Im selben Augenblick
Werden sie überdeckt
Von Momenten voll Hass, Schwäche und Wut
Ich sehe ein Licht
So greifbar nah
Versuche es zu erfassen
Ich strauchele
Gehe zu Boden
Falle in ein tiefes schwarzes Loch
Mein Leben zieht an mir vorüber
In Windeseile
Und zerbricht
Im freien Fall
Suche ich nach einem Halt
Einem kleinen Lichtblick
Ich möchte ihn fassen
Doch ich erspähe nichts
Will ich es denn nicht ?
Ich spüre einen kalten Luftzug
Sanft streichelt mich der Tod mit seinen Händen
Ängstlich blicke ich in die Dunkelheit
Sie ist allgegenwärtig
Überall um mich herum
Mit großer Wucht werde ich zu Boden geschmettert
Liege mit schmerverzerrtem Gesicht still da
Gebrochen sind meine zarten Flügel
Ich sammle meine letzte Kraft
Und versuche mich zu erheben
Doch ich bin zu schwach
Zu schwach um zu kämpfen
Gequält schleppe ich mich in meine eigene Welt
Die Einsamkeit umhüllt meinen sterbenden Körper
Meine Seele versucht sich von Gefühlen zu lösen
Sie nährt sich an einem hasserfüllten Herzen
Blutend kauere ich mich in eine Ecke
Bin allein
Umhüllt von einer eisigen Kälte
Erzittere vor Angst
Rufe um Hilfe
Aber warte vergeblich
Denn ein Engel der Einsamkeit wurde im selben Augenblick geboren
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 16.10.2004    um 19:02 Uhr   

wirf den hass auf den müllhaufen ..
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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 16.10.2004    um 22:02 Uhr   
One Moment in Time..
du bist nicht allein.. ich bin vielleicht zwar eine derjenigen, mit denen du weniger zu tun hast, auch wenn wir es immer wieder versucht haben.
doch bin ich für dich da lächelt sachte auch wenn ich das RPG anfange zu vernachlässigen.
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 18.10.2004    um 20:08 Uhr   
(hey süße ,das net in meinem Herzen entstanden sondern in dem meines Chars ,ich habe meine Einsamkeit lieben gelernt ..mit der Zeit ,sie gibt mir die Freiheit ,die mir sonst nichts geben kann schatzü
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Nutzer: Odras
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geschrieben am: 19.10.2004    um 11:46 Uhr   
Verschluckt im Lichtschatten,
gefangen im Zwielicht,
der Seele beraubt,
verweilen für ewig.

Die Liebe verloren,
in die Dunkelheit gezogen,
kein Schmerz ist schlimmer,
als die Trauer der Toten.

Einst geliebt,
doch schnell vergessen.
Aus Liebe wird Hass,
vom Teufel besessen.

Geboren, um frei zu sein,
und sehr viel Hoffnung im Herzen auf Liebe!
Aber du wirst so oft gehindert,
in Freiheit und Liebe zu leben,
weil deine Angst dich ständig blockiert
und du nichts änderst.

Deshalb löse deine Fesseln,
du musst es nur selbst wollen!
Sei endlich frei und ohne Angst,
denn deine Seele benötigt die Liebe,
damit dein Geist frei ist
und auch dein Körper
ganz ohne Schaden existieren kann.

Lebe im Einklang von Seele, Geist und Körper,
dann hast du die Freiheit der Liebe
und endlich den Weg frei zu deinem Willen,
denn kein Weg in die Freiheit
ohne starken, eigenen Willen.

Darum löse kraftvoll all deine Fesseln,
gehe den Weg deiner Freiheit
und finde die Liebe auf deinem Weg!
Keine Angst, denn wo ein Wille ist,
gibt es auch immer einen Weg!






Geändert am 19.10.2004 um 11:47 Uhr von Odras
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Nutzer: Yazinda
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Anzahl Nachrichten: 1435

geschrieben am: 19.10.2004    um 18:25 Uhr   
lächelt und drückt okü... wollts nur gesagt haben
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du.
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Nutzer: Aleriasona
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Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 22.10.2004    um 17:50 Uhr   
Tiefschwarz ist dein Blütenbett
Eine weiße Haut
ist nackt auf die Steinfliesen des Schlosses
gefallen
tiefschwarze Rose

Die Klinge des Schwertes
gleitet langsam
zwischen den Karmesinknospen der Brüste

Bald ist die Zunge der Wunde am Nabel
welch köstliches Rosenblut
Tiefschwarz ist das Blütenbett
Es füllt den riesigen Saal

Die Augen sind geschlossen
zwei Blätter der Blüten
decken die Lider zu

Die Wasser ihrer Wogen
sind schneeweiß verewigt auf diesem tiefschwarzen Meer

Ein tiefroter zierlicher Pfad
schmuckt ihren Hals
dort war der Dolch
langsam vorbeigeglitten

Die Zunge saugt und leckt
an diesem Pfad der Unsterblichkeit

Ihre Lippen wurden roter
tiefer
Nun trägt mein Mund ihren tiefroten Glanz

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 22.10.2004    um 19:34 Uhr   

müll trennen später nicht vergessen ! ;-)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 29.11.2004    um 14:37 Uhr   
Schwarze Liebe

Leise tickt die Uhr.
Schwerfällig bewegen sich
die Zeiger auf Mitternacht zu.
Irgendwo in einer düsteren
Ecke flackert eine Kerze.
Ein plötzlicher Windstoß
nimmt ihr das Leben.

Im bleichen Schein des
Mondes stehe ich am
offenen Fenster und
warte ungeduldig auf Ihn,
denn ich werde beherrscht
von der Sehnsucht nach der
Schwarzen Seele.

Sein langes weißes Haar
glänzt im Mondlicht und
ich zerschmelze unter seinem
glühenden Blick.
Gierende Hände dominieren
über unsere Körper und
die Leidenschaft brodelt wie
Lava unter der Erde.
Himmel und Hölle öffnen
gleichzeitig ihre Pforten.

Noch eh der Morgen erwacht,
müssen wir Abschied nehmen.
Unsere Herzen können sich kaum
voneinander trennen,
doch unsere Liebe würde verbrennen,
im kommenden Sonnenlicht.

Heute ist die Nacht ohne
quälenden Abschied,
denn sein Kuss wird mich
entführen in eine andere Welt.
Umarmt von seiner unstillbaren
Macht, fliege ich der
Unsterblichkeit entgegen.

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Nutzer: atrevs
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geschrieben am: 16.01.2005    um 21:59 Uhr   


Sehr schön sind Deine Worte geschrieben...
~schweigend sitzt und weiter lauscht~

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 17.01.2005    um 03:48 Uhr   
klingt nicht gerade nach liebe ..*g
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