| "Autor" |
Gedichte... |
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geschrieben am: 17.10.2004 um 15:13 Uhr
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~Für einen Freund~
Du gabst mir halt in der Not,
hast meine Taten immer belohnt
Wichst mir nie von der Seite in der Stunde der Angst
hast mir immer gereicht deine Hand
Nur was mache ich nun?
Du kannst mir nicht mehr helfen, bei meinem Tun
Bist gegangen und kamst nicht zurück
Ich wünschte ich hätte dich wieder, in einem Stück!
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~Liebe~
Liebe ist ein so schweres Wort
sie zieht einen mit sich fort
Was tust du wenn sie bricht?
Lebst du weiter oder nicht?
Wie kommst du mit dem Schmerze klar?
Durch des Messersschneide gar?
Keiner hat es je bemerkt
Dein Leben hast du selbst zum Schluss verwirkt
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~Ohne Worte~
Geht und lasst mich allein
Ich schenke mir ein den bittren Wein
Getaucht in kaltes Mondeslicht
Gekleidet in ein Gewand so schlicht
Tränen rollen über meine Wangen
vorbei ist bald das lange Bangen
Mein Lebenssinn geht nun vorbei
Ich bin bald wie du so frei
Getragen zu dem Himmelszelt
Getragen weg von dieser Welt
Geändert am 17.10.2004 um 15:15 Uhr von Phantasia |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2004 um 16:02 Uhr
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Du wurdest nicht zufällig verlassen?!
Kommt für mich nämlich so rüber, als wenn du da die Trauer rauslassen wolltest!
Wenn es so sein sollte, würde ich sagen, dass du das ganz gut rübergebracht hast.. :)
Aber in der Umsetzung fehlen manchmal ein oder zwei Silben im jeweils "zweiten" Vers. Wenn du weißt, was ich mein!
real,-
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2004 um 22:25 Uhr
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ein bisschen mehr phantasie, phantasie .. es gibt immer drei lösungen *smile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2004 um 22:51 Uhr
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Ich find die Gedichte schön, wenn auch traurig.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 21:24 Uhr
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@ B.Real Ähm nein, tut mir leid so genau weiss ich nicht, was du damit meinst...
~Hoffnung~
Gelähmt sind meine Knochen
Und das schon seit Wochen
Seit genau jenem Tag,
An dem ich merkte, dass ich dich nicht mehr mag
Du hast mich verletzt
Mich immer wieder verstetzt
Für dich war ich nur ein Stück Dreck
Doch nun bin ich endlich weg
Meine Seele habe ich versteckt
Liebe wurde nie mehr geweckt
Zu tief sitzt der Schmerz
Den du mir gabst
Zerbrochen ist mein Herz
An dem dud ich labst
Nun will ich es wagen
Einen neuen Weg begehn'
Drehen tut sich immer noch mein Magen
Wenn wir uns sehn
Doch ich werde es schaffen
und mein Versteck verlassen
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~Ein Leben~
Liebe
Etwas schöneres erlebt man nicht
Hass
Er ist ein schweres Gewicht
Verdammnis
Sie entreißt jeglichen Mut
Fragen
Sie bringen die Wut
Hoffnung
Sie ist es, die in jedem wächst
Glück
Ein Gut, dass niemand schätzt
Denn immer wieder wird man verletzt
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~Winterwald~
Leichtes Glitzern, Schimmern, Leuchten
Kleine Tiere die entfleuchen
In die süße Wintersruhe
Schnee knärzt unter meinen Schuhen
Und die Stille...leise, leise
Liegt hier mit besondrer WEise
Über diesem Winterwald
Nichts hat hier Zwang und Drang
Alles nimmt den gewohnten Gang
Auch die helle Winterssonne
Scheint hier her mit großer Wonne
Taucht den Wald ins besondre Licht
Stille wird gestört hier nicht
Alles bleibt in schöner Ruh
Tiere schließen ihre Augen zu
Warten auf die neue Wärme
Doch noch bleibt alles leise
Auf seine ganz besondre' Weise |
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