| "Autor" |
Dreamland |
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geschrieben am: 20.10.2004 um 22:35 Uhr
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Ich habe es gehoert, das froehliche Lachen.
Sah das kristallene Spiel seine Farben machen.
Ich ritt mit dem Wind um die Wette
um jeden Baum, jedem Strauch, jede Ecke.
Ich schmiegte mich an dich, an deinem Haar,
das heller, weisser, als alles andere je war.
Ich war hoch oben und du unter mir,
ich war die Elfe und du ein Gott von Tier.
Du hast mich getragen an ganz andere Orte,
wusstest was ich wollte, ganz ohne Worte.
Ich sah eine Welt, die niemand kennt
und du hast sie mir allein geschenkt.
Nie werd ich sie hergeben, werd sie nicht teilen,
moechte fuer immer an diesem Ort verweilen.
Wo eine blosse Beruehrung auf meiner Haut,
im nu meine aengste aus dem Eise auftaut.
Wo ein Gefuehl einem silbernen Glitzern gleicht
und niemanden Schauer ueber den Ruecken treibt,
Wo die Lust sich in seinen Augen spiegelt
und die Sehnsucht mir fast das Herz verriegelt.
Wo ich fallen kann und er steht hinter mir,
die Liebe herrscht und nie die Gier!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2004 um 23:30 Uhr
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das ist genau das gegenteil von deinem letzten gedicht..es sieht die liebe als sehnsucht und nicht als leid....gefällt mir sehr gut..;o)weiter so..;O) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2004 um 23:52 Uhr
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