| "Autor" |
Treibt mich! |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 16:44 Uhr
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Die Fluchttueren fehlen,
der Tunnel, viel zu lang.
Ich gehe voraus,
nur durch Zwang.
Die Waffe im Nacken,
das Schwert auf der Brust.
Ich gehe voraus,
es waere kein Verlust.
Die Flammen knapp vor mir,
ihr treibt mich voran.
Ich gehe voraus,
und dann ...
Es schmerzt, es tut weh,
ich schreie und fleh.
Dann, ploetzlich vorbei,
noch ein lautloser Schrei
und alles ist still,
weil ICH es will!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 20:56 Uhr
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man spürt fast das schwert, das durch deine brust gestossen
wird. und doch ist es ein selbstbestimmter tod, der in einem
ganz kurzen moment, so lang wie ein spatz mit dem flügel
schlägt mag der nur sein, doch so viel mut erfordert. ein
seltsam berührendes gedicht. find ich.
e. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 22:23 Uhr
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damit hat sichs wohl ausgetrieben mit dem kanonenfutter |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2004 um 23:00 Uhr
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| Kanonenfutter war es nie, es war wirklich ein Treiben! |
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