| "Autor" |
Des Engels Himmel |
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geschrieben am: 24.10.2004 um 22:11 Uhr
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Im silbernen Licht der Vollmond Nächte,
wo perlender Tau die Blumen benetzte,
fühl ich mich wohl, bin dort Daheim,
bin glücklicher denn je, könnt besser nicht sein.
Zieht es mich einmal hinaus in die Welt,
finde ich vieles, was mich hier hält.
Nicht nur allein der Menschen Triebe,
viel eher ihre unschätzbare Liebe.
"Ich danke dir Gott für dieses Geschenk,
halt es in Ehren, auf das ich deiner gedenk."
Da taucht aus dem Himmel etwas großes hervor,
erkenne ihn, denn ich sah es zuvor.
Doch warŽs das erste mal das er zu mir spricht,
und alles taucht ein in sein himmlisches Licht.
"Mein neugieriges Kind, nutze dein Leben,
wähle geschickt nach deinem Bestreben."
Als gehobener Engel fliege ich hinab,
will es selbst fühlen was Gott mir da gab.
Ein menschliches Leben von komplexer Struktur,
nicht anders wie Engel, ohne Flügel eben nur.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2004 um 22:12 Uhr
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Der Engel als Egoist?
Als das was du bist?
Was jedes Menschlein nur zum Schein?
In seinem funkelnd, glimmend Sein!
Der Engel, als himmlisches Ding
der hinunter stieg,
als Gott einst ging,
allein nur da um euch zu dienen!
Ob in Dunkelheit, oder im Licht,
sehen kann man ihn dennoch nicht.
Er ist nur jenen Vorbehalten,
die diese Welt nicht selbst verwalten.
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