| "Autor" |
schattenspiel |
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geschrieben am: 27.10.2004 um 22:10 Uhr
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Da ist ein schatten den ich werfe
bei jedem schritt den ich begehŽ
und auch wenn ins hellste licht ich trete
bleibt der schatten den ich sehŽ
Dieser schatten den ich werfe
folgt mir beständig ohne rast
und auch wenn rennend ich mich fortbewege
entgehe ich nicht durch hast
Der schatten den ich werfe
ist ebenso teil von mir wie licht
und auch wenn mal ich ihn verleugne
bleibt er zug der mir entspricht
Da ist ein schatten den ich werfe
bei jedem schritt den ich begehŽ
und je eher ich seinen sinn verstehe
so wird er freund mit dem ich gerne gehŽ
Denn heisst der reim:
wo licht ist muss auch schatten sein
Wird logisch die folgerung erscheinŽ
wo schatten ist muss licht auch sein
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2004 um 22:19 Uhr
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orla, ist das die einstimmung zur mondfinsternis?
*schiebt die wolken weg und schaut auf das volle
stille antlitz am himmel* licht und schatten in
eines menschen seele liegen gerade bei denjenigen,
die erstaunen und die man mag, manchmal sehr eng
beieinander. wünsch dir was, schöne träume und
mehr.
e. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2004 um 21:33 Uhr
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..und da überall schattenwurf ist, kann das licht nicht weit sein ::-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2004 um 22:03 Uhr
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zwinkertz lieb zu eisvogel und starchaser
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Bei jedem wink der schatten folgt
die hand spielt unbedacht im wind
und siehŽ am boden dort
wie tanzend ihr ebenbild schwingt
Ein ganz fremder schein ist dieses bild
träumerisch und wahrheitsfern
und mit mir bewegte es sich
unter schweigend scheinendem stern
Die hände gleiten durch die luft
erschaffen sonett aus sanfter bewegung
und in diesem stillem stück
spielen licht und schatten freudige begegnung
Mit dem schimmer verschwinden die komparsen
traurig flatern die finger noch nach
und mit dem ende dieser oper
findet die seele beflügelten schlaf
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2004 um 21:34 Uhr
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Ein fingerdeut hier
ein neues bild geschieht
ein weiterer wink dort
der schatten mit ihm flieht
Der blick versinkt
in den grauen tiefen
das tanzen der arme
weckt geister die schliefen
Ich fühle ohne berührung
und erkenne ohne zu sehn
begehe innige freundschaft
mit wesen aus schatten die bei mir gehn
Meine bewegung bleibt ihr sein
jede regung ihr freudiger reigen
und wenn ich mich vom licht je trenne
wird auch ihr wages bestehen scheiden
Ein fingerdeut hier
ein neues bild erscheint
ein weiterer wink dort
und neues schattenspiel keimt
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