| "Autor" |
... reflektion von mir selbst |
|
|
|
geschrieben am: 03.11.2004 um 21:06 Uhr
|
|
Du siehst - siehst du auch nicht
und hörst - hörst du auch nicht
Was immer ich erkläre - verstehst mich nicht!
Wie luft umgebe ich dich
spende dir atem - hege ich dich
Doch was immer ich versuche - du begegnest mir nicht
Wie feuer wärme ich dich
spende dir energie - sporne ich dich
Doch was immer ich auch versuche - du fühlst mich nicht
Wie erde trage ich dich
spende dir halt - festige ich dich
Doch was immer ich auch versuche - du berührst mich nicht
Wie wasser belebe ich dich
spende dir kühle - erneuere ich dich
Doch was immer ich auf versuche - es genügt nicht
Du siehst - siehst du auch nicht
und hörst - hörst du auch nicht
Was immer ich erkläre - verstehst mich nicht!
... und alles was bleibt
... bin ich ...
.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.11.2004 um 21:57 Uhr
|
|
so schön... *dem lyrischen ich von orla einen
nasenspitzenkuss gibt und verschwindet* Geändert am 03.11.2004 um 22:02 Uhr von _eisvogel_ |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 02.12.2004 um 22:09 Uhr
|
|
Flüchtig bleibst du... auch nach jahren
so nah ich dir auch bin, so fern scheinst du
will ich auch ewig an deiner seite harren
bedarf es wohl mehr als wille dazu
und während meine gedanken leise jagen
trommelt mein herz wie wild hinzu
Dennoch...
fort bleibst du... schon seit jahren
so nah du mir auch bist, so fern bleibst du mir
will ich auch ewig an deiner seite harren
bedarf es wohl mehr als empfinden zu dir
und während meine gedanken leise jagen
trommelt mein herz wie wild in mir
Stetig und stetig - wofür...
war es doch nur ein schatten
die seelŽ und herz kurz hatten
.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.12.2004 um 03:10 Uhr
|
|
| besser der schatten (sonnenstrahl?) und ein grfühl von leben als gar nix *smile |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 05.12.2004 um 21:37 Uhr
|
|
Nicht viel was bleibt in wandelnder welt
Nicht viel das wiegt und fortan hält
Nicht viel was leben zum leben ernennt
Viel weiß daher der um leben
der neben glück auch trauer kennt
Doch unablässig des lebens als glück
blickt traurig der blick auf trübe zurück
Und auch als bitter süßer beweis an leben
gilt leid niemals als segen
Dennoch ist es innerlich zugegen
ohne leid kein glück
und ohne beides kein leben
. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.12.2004 um 06:23 Uhr
|
|
ist wohl war, daß frei nach dem trüben schopenhauer, wir ohne dem steten auf und ab die unterschiede vergessen würden. erst die kontraste machen wohl das leben in der rückschau zu einem facettenreichen erlebnis.
also weiter animieren .. das ziel scheint es wert .. das 'wir' ;-)
ach ja .. sind wir immer noch beim spiegeln ?
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.12.2004 um 21:14 Uhr
|
|
SiehŽ die reflektion
mein stilles spiegelbild
für dich realer als mein ton
wie geschwächt durch ein schild
wieso nimmst du sie wahr
realer als meine person
bleibst ihrem gespinst so nah
SiehŽ doch die reflektion!
Erkenne die ferne die du stellst
erkenne was ich erhalte und gebe
was ich bin und wie ich lebe
als simple reflektion meiner selbst
Und bergendes bild das ich hege!
.
Besser? ^.^
zwinkertz@starchaser
. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.12.2004 um 21:32 Uhr
|
|
klaro - wie immer. zudem hab ich nix 'schlechtes' entdecken können ;-) |
|
|
|
|
|
|
Top
|