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"Autor"

Mutter

Nutzer: Dead_Bodys_Poet
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geschrieben am: 23.11.2004    um 23:16 Uhr   
Wenn ich den Schmerz fühl der meinen Körper küsst,
zerütterung fühlen, und hätte ich um mein leid gewüsst,
denn hätt liebend Klinge nie, bitter eisig Haut geküsst.
Hätt ich um Vergänglichkeit, um mein Blut gewüsst.


Schmerz welcher sich in meine Seele fraß,
Schmerz welchen ich nie vergaß
Schmerz in Worte zu fassen,
Der Herr vergebe mir, ich kanns nicht lassen.

Seh ich Schmerz durch meine Wunden triefen,
Dinge die niemals schliefen.
Seh ich Klingen, die Haut liebkosen,
Ist es wie ein Kuss der Rosen.

Heldenmut seh ich im Blut,
Heldentum seh ich im Rum,
Ich geh, auf die ein oder andere weise,
doch wenn ichs tu, dann tu ichs leise.

Süsser, roter Lebenssaft
sei des gepeinigten Körpers Kraft
Tropfst du adergleich zu Boden,
magst mich dafür nun loben.

wenn Stolz dich nicht berührt,
mags Schmerz sein der dich verführt.
Bin der deine, immerdar.
Will deine Liebe, wies immer war!

Tu dir weh, weil ich es kann,
lässt du mich unter deinem Bann.
Lässt mich sterben,leis und erbärmlich,
will ich doch nur hilfeschreiend dich.

Worte die ich nie vergaß,
hatten wir so manchen Spaß.
Warst du da, bei manchem Keil
doch dieses leider nur zum Teil.

Alkohol, welch böses Gift,
doch auch dich jene Schuld nun trifft.
Die Wahrheit nicht vertragend,
mich an meinem Blut nun labend.

Nur einer unter Tausend,
mein Gemüt liebevoll aufbrausend.
Wollte ich dein Ritter sein,
wünscht ich doch du währst nur mein!

Wenn du einzig wüsstes,
Was ich gäbe, so du mich küsstest.
Wenn du mir einzig nah,
Fern und Nah auf immerdar.

Leben geben würde ich,
Tausend töten würde ich,
Nur um zu fühlen du liebst nur mich,
Bist MEINE Mutter, oder bist dus nicht?
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"Autor"  
Nutzer: starchaser
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 4935

geschrieben am: 24.11.2004    um 18:09 Uhr   

und es sprach schön galathe :

ich lausche und kann dich nicht verstehen !
sprich doch !
töne fort !
höre mein flehn.
zu deinen zaubertönen
erhebet sich mein gemüt
oh klinge fort,
ja, mein Dasein zu verschönen
vergönne mir dein lieblich lied !
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