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Etwas aus meiner Feder

Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 05.12.2004    um 13:56 Uhr   
Das Ende

Einsam gehe ich allein über die kahle Flur
mein Weg ist noch weit
ich seh auf die Uhr
es ist schon spät.

In einem immer Grün
wo einst die Blumen blühn,
gehe ich über den Weg der zeit
grauer Asphalt, die leere in mir
sie macht sich breit

ich sehe empor, schwarz ist der Himmel
ich höre Gesang, heute sind es Todesengel
die singen im Chor

Vorbei an Klötzen aus Beton
vorbei an Kolossen aus Stahl
ich atme die Luft die einst so rein,
nun ist sie mein Gift
Wie kann das sein?

So gehe ich allein über die kahle Flur
mein Weg ist nicht mehr weit
es ist vorbei....

-----------------------------------------------------
Warum hat mein Herz mich betrogen
es hat mich zu dir hingezogen

Warum war die zeit so schön mit Dir
doch warum saugte sie meine Freude auf wie ein Vampir

Warum erkannte ich zu spät
das deine Welt, sich niemals um mich hat gedreht

Warum habe ich nur geglaubt, dass alles ein gutes Ende findet
Warum dachte ich, ist Liebe es, die uns bindet

Warum stelle ich mir nun diese Fragen
weil...ich kann es nicht mehr ertragen,
ich habe erkannt, dass im Kummer und der Einsamkeit,
man oft die Antwort find....

Liebe macht blind...

---------------------------------------------------------------------------------

Einen Traum habe ich gelebt,
einen Traum, es ging um Dich.
Einen Traum hab ich geträumt,
es war so schön, die Zeit verging im Flug.

Einen Traum habe ich geträumt, nun ist er vorbei.
Ich wache auf und bin wieder allein...
Doch werde ich nicht meine Augen wieder schließen,
weitere Träume mit dir genießen.

Ich bin wach und lebe mein Leben weiter wie bisher,
ohne Dich,
doch wer weiß, wenn ich wieder schlafen geh,
schließe ich meine Augen nach langer Zeit
träume einen Traum,
einen Traum mit Dir...

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"Verwirrung"



Als ob der Baum kein Wasser möchte,
so wie er es hat mir gesagt,
viele Jahre sind vergangen,
ohne ruh und ohne tat.

ich möcht ihn nicht, deinen Zwang,
warum verlieren wir an Land
ich habŽgebeten und verdaut,
doch du hast mir meinen stolz geraubt.

ich denke gerne, oft zurück,
diese zeit macht mich verrückt,
hatten wir doch alle ziele, manche wenig - andre viele.

wie seit ihr all in mir verankert,
das Laub, es ist verwelkt,
ich zweifle dran, aber zu früh,
diese Gesellschaft denkt nur ans Geld.

ich werde niemals treu vergessen,
die zeit sie war zu wunderschön,
der Baum, er atmet und er blüht,
doch für sein Laub,
da ist's zu spät.

----------------------------------------------

Schwarze gestalten wandern umher,
der feuchte Atem der Nacht,
ich starre in die Finsternis,
dein Bild ist so klar...

Im Mondschein stehst Du da,
dein Lächeln, dein leuchtendes Haar
ich drehe mich weg, doch ich kann mich nicht wehren
gegen den Drang dein gesicht zu sehen,
du hälst mich wach, die ganze Nacht.
Warum nur ist es so schwer, warum gehst du nicht fort?
Nein geh nicht!
Ich brauch dich so sehr!
Ich denke zurück an diesen einen Tag,
ich war dir so nah
jetzt gehst Du doch
ich spüre den feuchten Atem der nacht
schwarze Gestalten wandern umher....
Geändert am 06.12.2004 um 19:34 Uhr von Flafi
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 06.12.2004    um 06:24 Uhr   
chris de burgh singt gerade von dem konflikt zwischen herz und verstand nachdem er den spanish train ins mikro röhrte.

der entlaubte baum an der grauen strasse wird sich schon erholen - wahrscheinlich ist er nur nicht wintergrün ;-)
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 14.12.2004    um 20:55 Uhr   
Einst gefangen in der Dunkelheit, die Einsamkeit hat mich berührt,
träume habe ich geträumt, von einem anderen Leben
wollte leben, nach verlangen streben
wollte gehen einen Weg, der Zweisamkeit
wollte der Finsternis entrinnen, wollte laufen, rennen, nicht mehr umkehren

Verborgen in meiner Welt selbst erschaffen, erbaut aus Träumen, da fandest du mich einsam
wollte alleine sein, wollte mein Leben erst beginnen

doch du lehrtest mich einen anderen Weg
einen Weg der Zweisamkeit, einen Weg ohne Finsternis
wollte nicht mehr missen deine Nähe
wollte nicht mehr gehen, den alten Weg

du nanntest es Glück, du nanntest es Liebe
ich wollte ewig die Bedeutung dieser Worte verspüren
wollte dem nie ein Ende setzen

doch du gingst, gingst ohne mir den Weg zu weisen, verließt mich am Punkt der Wende
wollte so nicht enden
wollte nie dass das Schicksal sich würde wenden

so blieb ich zurück, allein ohne zu wissen meinen Weg, nahm mir das Licht, kehrte zurück in die Finsternis....
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Nutzer: Flafi
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geschrieben am: 28.12.2004    um 21:03 Uhr   
Nacht, so klar und rein scheint die Welt,
ich sehe hinauf zum Himmelzzelt, und sehe Dich
Ein Schatten zwischen den Sternen, ein Lächeln so voller Glanz,
der kalte Wind streichelt mein Gesicht, ich fühle mich so wohl, so geborgen...

Einst da vollführten wir einen Tanz, einen Tanz unter den Sternen,
einen Tanz aus Leidenschaft, geführt vom berauschenden Klang der Sinne,
begleitet vom Farbenspiel der Natur, einen Tnaz im Herbst....

Doch die Erinnerungen erfüllen meine Seele nun mit Schmerz, denn du gingst fort, fort von mir
den Sternen entgegen habe ich dir meine Gefühle offenbart, doch nur sie haben mich gehört...

Im Glanz der Sterne sehe ich dich leuchten, betrachte die Wolken wie sie tanzen....
Bald werde auch ich wieder tanzen, einen Tanz mit dir...
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 29.12.2004    um 07:48 Uhr   

der langsame tanz der gestirne im kalten äther hat zeit, - nach dem genuss des warmen monsums des lebens.

schön geschrieben :-)
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