| "Autor" |
kalt und starr - Tot |
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geschrieben am: 09.12.2004 um 21:08 Uhr
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Ich ging durchs Zimmer
zu sehn wie es ihm geht,
ob er grade schläft
oder im Rad sich bewegt
Gehofft dass er sich kurz erschreckt
Und blinzelt weil ich ihn geweckt
Doch zucken wird er nimmer mehr
Er kommt wohl nie mehr zu mir her
Ich strich über sein Fell
er war schrecklich kalt
Mein kleines Pelzknäul
Er war furchtbar alt
Ich blickte ihn an konnt nicht von ihm lassen
Er konnte mich doch nicht einfach so verlassen
Ich liebe ihn doch – Ich hab ihn gepflegt
Hab Träume von seinem ew’gen Leben gehegt
Ich legte ihn in sein kleines Lager
Er war nicht krank – und auch nicht mager
Die Tränen rollten einfach los
Der Kummer und die Trauer groß
Seine Augen warn zu schlitzen offen
Der Blick hat mich so sehr getroffen
Wenn ich doch wüsst ob er gelitten
Oder ob er in den schlaf geglitten
Er lag gekugelt – wie im Schlaf
Doch stach der Blick so messerscharf
Hatte er Schmerzen? Hatte er Leid?
Was ging in ihm vor? Hat es ihn befreit?
Ich kann nicht ruhig schlafen,
durchbohrt von den Fragen
Doch ich kann auch nicht einfach
Nur Leiden und Klagen
Behalt die Tränen für mich
Brauch keinen der sieht
Wie sehr es mich trifft
Wie schlecht es mir geht
Ich rast nicht aus
Ich seh nicht Rot!
Ich trauÂ’re nur:
Mein Hamster - tot
R.I.P my sweet T!
(c) by myself |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2004 um 22:50 Uhr
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Mir gefällt es, sehr nett und schön umschrieben erinnert mich an meine beiden Hamster.
Wrklich schön. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2004 um 08:34 Uhr
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gefällt mir auch sehr gut erinnert mich an einen Hasen den ich mal hatte ...auch wenn es net das gleiche is wie ein Hamster aber schlimm ist es genau so ..
Sido Geändert am 10.12.2004 um 08:35 Uhr von SIDOCHEN_w |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2004 um 13:13 Uhr
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dankeschön...
naya...es is immer schlimm n tier zu verlieren
er war mein ersts eigenes haustier..
wir hatten mal nen hund...von dem hab ich aber nie viel mitbekommen....ich war 5 als er starb...
aber dass mit meinem T hat mich wirklich umgehaun :o|
naja...was will man machen.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2004 um 16:20 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2004 um 18:21 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2004 um 00:59 Uhr
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treue kopfaugen blitzen mich an
du brauchst mich
und ich brauch dich
gegenseitige bedingungslose liebe.
du brachtest mich zum lachen
und raubtest mir den letzten nerv
alles hätte ich für dich getan
ich habe dich so sehr geliebt
sommertage voller freude hatten wir
schreckmomente voller herzklopfen
lachen und weinen
einfach alles haben wir gemeistert
doch am ende fehlte dir die kraft
dein lebenswille raubte mir den verstand
so hilflos, so schwach
blitzen mich die knopfaugen an
stumme fragen stehen im raum
verständnislosigkeit
wieso du so leiden musst
verstehe ich auch nicht.
treu und von schmerz gepeinigt
liegst du da
mein herz zerspringt in tausend stücke
bitte lass mich für dich sterben.
kalte hände wühlen sich in weiches fell
zu spät, einfach zu spät
heiße tränen fallen zu boden
bitte lass mich nicht allein
dein bild steht noch immer
auf meinem nachttisch
zärtlich streiche ich darüber
und tränen rinnen über meine wangen
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ich kann dich verstehen.. das obere gedicht hab ich auch mal geschrieben, als ein geliebtes tier gestorben is..
trauriges lichtlein
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