| "Autor" |
Zierkürbisse |
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geschrieben am: 12.12.2004 um 17:21 Uhr
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Die Hand des Künslers liegt fern der lyrischen Akrobatik seiner Gedanken,
Sie ist unfrei, der Bedeutung des Seins,
Ohne Abscheu dem Abgrund gegenüberzutreten
und dem Biest der Niederhöllen ins Antlitz zu sehen
Ihr Ziel
Gefangen in einem sich wiederholenden Augenblick,
findet der Künstler sein Eigen nicht mehr.
Sich verloren - das hat er schon lange
und sich verstrickt in des Widersprüchen Netz.
Aber wenn oder wenn nicht, und was ist dann?
Gedanken wie Kreisel, nicht bunt, eher schwarz und grau
Stricken weiter an viel zu engen Socken in denen
sich die Füße unwohl fühlen.
Wäre es anders, wenn eine MEsserspitze Salz in der Suppe wäre?
Oder eine Messerspitze in dem Rücken des Künstlers Leid?
Es wäre so...
und doch ist der Künstler gefangen, in einem sich wiederholendem Augenblick.
Tysan
Edit: Dann wirds halt nicht kursiv. |
Es fällt nicht schwer, zu leiden, es fällt nicht schwer, zu sterben, wenn man einen Sinn darin sieht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2004 um 08:45 Uhr
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Künstler sein ist wirklich schwer
mal Kopf zu voll, mal Kopf zu leer ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2004 um 11:00 Uhr
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merci Wölfin :)
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Es fällt nicht schwer, zu leiden, es fällt nicht schwer, zu sterben, wenn man einen Sinn darin sieht.
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