| "Autor" |
Singende Hühner und Geisterfische |
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geschrieben am: 17.12.2004 um 10:31 Uhr
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Ich bin heute morgen aufgewacht
und eigentlich war's ne sehr schöne Nacht,
wo Fische aus Leibern von Kühen geboren
und Dalmatiener als Seehunde ins Wasser gehören.
Ich habe das Rad der Zeit gesehen
und war so dreist kurz dran zu drehen.
Dann hab ich Gottes Vater getroffen,
er war die "Zeit" und hat sie genossen.
Ich bin durch Gewässer von Ruinen getaucht
und hab dabei Zucker statt Luft gebraucht.
Und plötzlich konnte ich wieder stehen,
doch dafür nichts als Kekse sehen.
Schließlich begann der Morgen zu dämmern,
doch selbst da träumte ich noch von Lämmern.
Ich half ihnen zurück ins Meereswasser
und wurde bei dem Versuch selbst viel nasser.
Mein Traum, er war für mich pures Glück,
hätte am liebsten das Messer gezückt,
nur um so fühlend aus der Welt zu scheiden.
Doch Geist, und auch Körper wollten bleiben.
Ich wusste, ich hätte keinen Schmerz gespürt,
vielleicht einige wenige zu Tränen gerührt.
Mein Traum war so lieblich, ganz ohne Sinn
zwar war ich im Glück, doch wo sollte ich hin.
Jetzt bin ich wieder hier, im richtigen Leben,
danach strebend, diesem einen Sinn zu geben.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2004 um 17:41 Uhr
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Gefällt mir sehr gut.
sweety |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2004 um 19:59 Uhr
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*gibt aus einer finstren Ecke leise Beifall* So ekelhaft positiv... whärgs *zwinkert*
Über die Kühe und die Sache mit den Fischen reden wir in der nächsten psychologischen Sitzung.... ;)
B.D.
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