| "Autor" |
Rückkehr der Nacht |
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geschrieben am: 18.10.2005 um 23:57 Uhr
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Vor langer Zeit warn wir schon da
Und legten eure Knochen bar
wie viele Klingen, Messer, Äxte
ich durch eure Kehlen fetzte
ein schöner Traum voll Blut und Leid
und nun kommen wir erneut
Hört ihr Würmer unsre Schwingen
lauschet nur im Wind die Stimmen
Seht den Mond am Himmel stehn
Erneut werdet ihr untergehn
Dachtet ihr, ihr seid uns los?
Wie lachhaft dämlich seid ihr bloß
Gieren wir erneut nach Blut
Kriegen niemals wir genug
Klingen wetzen
Körper fetzen
Krallen feilen
Leiber teilen
Messer blitzen
Blut soll Spritzen
Wir werden kommen, gebt nur acht
Erneut wird bald der Tod gebracht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2005 um 15:17 Uhr
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Alles recht pathetisch und brutal. Eine Verehrung an Gewalt, Menschenverachtung und Rohheit. Und dabei recht plump. Das ist nicht künstlerisch, sondern bedenklich.
Viel Gerede von Dingen, die einem geistig doch wohl sehr fern sind.
Spülen bitte... |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2005 um 20:25 Uhr
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Also ich finde es gut......ich denke wir leben in einem Land wo wir schreiben dürfen was wir wollen.
Nur das schreiben fördert keine Gewalt meiner Meinung nach ich finde das Fernsehn und andere Medien weitaus bedenklicher viele Menschen schreiben um sich von Hass und Frust zu befreien und ich finde es wichtig sowas zu tun.
Wenn wir nach brutalität gehen würden dürften keine Bücher von Stephen King mehr verkauft werden und auch andere Autoren müssten verboten werden.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2005 um 20:53 Uhr
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Niemand redet von Zensur.
Ich finds nur primitiv Gewalt zu glorifizieren. |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2005 um 12:53 Uhr
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| Ich mag das Gedicht. Zwar ein bisschen morbide, aber durchaus gut gemacht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2005 um 14:08 Uhr
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ich finde die stimmung des gedichts sehr bemerkenswert. da kommt mal atmosphäre auf, im gegensatz zu so vielen anderen gedichten, und ich muss sagen, dadurch, dass immer von einem "wir" die rede ist wirkt das ganze sehr viel einheitlicher, persönlicher.
Sehr gern gelesen,
Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2005 um 21:13 Uhr
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| und was kommt nach dem tod ? @ cort |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2005 um 02:24 Uhr
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Möchtest du das im allgemeinen wissen oder versteh ich die frage irgendwie falsch?^^
ich mein wie kommst du darauf das ich dir darauf eien antwort geben kann? *lächelt*
mfg... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2005 um 09:42 Uhr
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Mr. Cross, gewagt, aber gut in meinen Augen ;)
lass mal was von dir hörn, schön dich mal wider zu lesen :) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2005 um 17:27 Uhr
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| was ist vor dem Leben @ Starchaser ? |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2005 um 01:36 Uhr
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*nickt gen Maskerad*
Hey Ori...^^ kannst mir deine icqnummer nochmal per post senden?^^ denn meld ich mich die tage mal beid ir :)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2005 um 14:26 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2005 um 22:48 Uhr
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| die zeugung @ maskerad ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2005 um 01:01 Uhr
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ich finds gut....mehr sag ich dazu nich.....
aber, schön dich mal wieder zu lesen....
Nathi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2005 um 19:03 Uhr
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| oh, du auch noch hier? *zu nathi hochschaut* oder auch nur noch Forengeist? :)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2005 um 02:46 Uhr
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so gesehen gehört die Zeugung schon zum Akt des Lebens von daher ist sie nicht vor dem Leben.
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| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2005 um 09:23 Uhr
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Fassetten von gut und böse... durchspülen das land
Trotz fließendem blutes
bleibt doch... liebe und hoffnung bekannt
Dennoch wird als erstes das misstrauen von der wiege an gelehrt
Ein jedes scheint verkennbar
doch komplimentär sind nicht ihre masken
Stet kann ein gegenüber alles sein
durch fassetten verklärt
als rünstige schatten... die tarnend rasten
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2005 um 21:05 Uhr
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