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Unser Ritual

Nutzer: Tassilo
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Registriert seit: 03.12.2004
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geschrieben am: 19.12.2004    um 23:01 Uhr   
Mein Traum, in die Nacht geküsst
Hab Angst, er verirrt sich.
Wie lose Blätter fallen meine Gedanken.
Nahe am verfall, längst tot und grau.

Ein dunkler Keim, er sprießt empohr
Durchbohrt den Leib und läßt mich rotes Odem schmecken.
Im Dunkel der Nacht, wirft die hoffnung
Ihr letztes licht, schwach in das Mosaik der Schatten.

Ich wandle still, ummantelt vom Ton deiner Stimme
Jetzt lieb ich dich, wo du nicht mehr greifbar bist.
Und du dich mir entziehst.
Wünsch mir flügel, lieb die nacht, lieb dich, lieb was ich nicht haben kann.

Unerfülltes hoffen das mich am leben hält.
Doch ein leben ist es kaum
gehe dahin in schattenwelten, vergesse zeit und raum.
Finde mich, ich werd mich nicht verstecken.

In starre gefallen
Warum kann ich dich nicht wollen
wenn du mich willst
Warum bist du nur so gut zu mir, quäl mich nur ein bischen.

(aber komm zurück)


Für leute die sich den text mal ansehen:
....hab einfach drauf los getippt und nich drüber nachgedacht. Ist spontan entstanden, im gedanken an eine bes. person
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