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Werke von Mir ... |
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geschrieben am: 15.01.2005 um 14:10 Uhr
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..::[niCht eRwideRte LieBe]::..
Heiße Tränen
Auf weißem Gesicht
Was ich auch tue
Du willst mich nicht
Ich kann es nicht ändern
Mein Herz zerbricht
Als wenn man ein Messer
Tief hinein in es sticht
Die Welt ist so düster
Mein Blick ist so leer
Ich kann es nicht schaffen
Ich vermiss dich so sehr
Du bist in mir drin
So sehr ich mich wehr
Ich denk doch an dich
Und tuÂ’s nur noch mehr
Ich starre ins Dunkle
So fern du doch bist
Kann es nicht ertragen
Dass mein Herz dich vermisst
Es sehnt sich so sehr
Und macht mich so tristÂ’
Nicht erwiderte liebe
Mich langsam zerfrisst.
..::[sCraTcheS]::..
resting looks on my scratches
all my feelings are in matches
life is unfortunately not a play
wanna begin once more, if I may
what did I do wrong
why is my life so long
donÂ’t wanna make more mistakes
cause my tears are like lakes
I want to bury my sadness
I want to be simple careless
but I have to go on
not caring if IÂ’ve won
itÂ’s not easy to pass this life
but if there are problems I take my knife
watching my blood running over my skin
knowing, I will never win
..::[veRlieBt]::..
Ein Scheuer Blick
Ein Kribbeln im Bauch
Mein Herz schlägt schneller
Fühlst du das auch?
Ich blicke dich an
Doch du weichst mir aus
Was geht in dir vor?
Ich bekomm's nicht heraus
Ich träume von dir
In der Nacht und bei Tag
Du kannst nicht erahnen
Wie sehr ich dich mag
Ich möcht es dir sagen
Doch traue mich nicht
Wenn du's nicht erwiederst
Mein Herz wohl zerbricht
Mit Tränen bedeckt
So liege ich hier
Und wart ungeduldig
Auf ein Zeichen von dir
Meine Gedanken durcheinander
Mein Herz scheint so schwer
Ich denke an dich
Und vermiss dich so sehr
alle 3 gedichte hab ich selbst geschrieben, wobei scratches den tiefsten einblick in meine seele gibt, während die anderen beiden gedichte wie die meiste lyrik aus liebeskummer entstanden ist und so wie das gefühl nicht ewig währt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2005 um 14:12 Uhr
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Schluss
Ich werde dich nie vergesssen,
und keiner kann sich zur zeit mit dir messen.
ich würde gern bei dir sein
und nicht allein.
ich werde dich immer in meinem herzen tragen
und mich immer wieder fragen,
warum musste es passieren,
bei dem gedanken fängt an mein herz zu rotieren.
doch mein leben geht weiter ob tragisch oder heiter.
und trotzdemwer ich dich jeden tag sehen
aber es noch lang nicht verstehen.
ich werde noch öfters wegen dir weinen
mit gefühlen und gedanken an dich schreiben
doch nach gewissen zeiten
wird mein herz sich zu jemand anders leiten
und mich dich etwas vergessen werden
aber die kostbare und schöne zeit mit dir,
trag ich ewig in mir.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2005 um 14:16 Uhr
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Warum Mami???
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken.
Und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, genauso wie du
es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts
getrunken, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war und das du immer Recht
hast. Die Party geht langsam zu Ende und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich,
dass ich bald nach Hause kommen würde:
aufgrund deiner Erziehung -
so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht und
sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,
hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei
betrunken. Und nun bin ich derjenige,
die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben,
ach bitte, komm doch schnell. Wie konnte mir
das nur passieren? Mein Leben
zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voller Blut, dass
meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen,
dass es keine Hilfe für mich gibt.
Ich wollte dir nur sagen, Mami, ich
schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, die haben
einfach nicht nachgedacht.
Sag meinen Freunden, dass sie nicht
weinen sollen, Mami.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt: "Unser kleiner Junge" auf meinen Grabstein.
Mein Atem wird kürzer, ich habe große
Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich derjenige, der sterben muss?
Warum Ich, Mami???
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2005 um 14:18 Uhr
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Wann immer -hmmmmm hmmmmm hmmmm
WANN IMMER EINE TRÄNE FLIEßT,
EIN GÄRTNER SCHWARZE ROSEN GIEßT,
WANN IMMER KLEINE KINDER SPIELEN,
SOLDATEN AUF SOLDATEN ZIELEN,
WANN IMMER ALTE MENSCHEN WEINEN,
GRÄBER SICH HINTEREINANDER REIHEN,
WANN IMMER DUNKLE WOLKEN ZIEHEN,
FLUTWELLEN DEM LAND ENTFLIEHEN,
WANN IMMER SICH DIE ZEIGER DREHEN,
SEELEN VON DANNEN WEHEN,
WANN IMMER SICH DIE MEERE TÜRMEN
ORKANE DURCH DIE LÄNDER STÜRMEN,
WANN IMMER SICH DER MOND ENTBLÖßT,
DIE SONNE VON DEM DIENST ERLÖST,
WANN IMMER AUCH ALL DIES GESCHIEHT,
DENK AN MICH UND SING UNSER LIED:
Hmm hmmm hmm hmmm ....
Der Klang unsŽrer Stimmen,
die Panflöten der Engel,
die Harfen der Götter...
sie alle stimmen ein:
Hmm hmmm hmm hmmm ....
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geschrieben am: 15.01.2005 um 14:20 Uhr
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Ein kleines Leben
Sie saß auf dem Baumstamm, der seit einiger Zeit dort lag. In seiner Rinde war noch gut das Herz mit ihren Initialen zu sehen. Damals hatte er sie für sie eingeritzt, damals als der Baum noch stand, seine Wurzeln ihm Halt gaben und versorgten, sowie die kleinen Zärtlichkeiten, Worte und Gesten und jede Aufmerksamkeit die Wurzeln und die Versorgung ihrer Liebe waren. Sie saß auf dem toten, kahlen Baumstamm. Seine Äste waren abgestorben, seine grünen Blätter waren schon lange braun gewesen und vom Wind davongetragen, genauso wie die lieben Worte und kleinen Aufmerksamkeiten, die zahlreichen Gespräche und Küsse mit der Zeit weniger wurden und die Zeit sie mit sich nahm. Sie dachte nach und suchte nach Fehlern, die sie in der Beziehung gemacht hatte, vielleicht. Aber sie fand keine. Ebensowenig wie sie einen Grund sah, warum der Baum gestorben war. Er schien immer gesund und kräftig und stark. Sie wunderte sich, sie überlegte, dachte weiter nach, stellte Fragen und suchte nach Antworten. Sie merkte nicht, wie die Zeit verging und wieder etwas mit sich nahm. Etwas von ihr. Ihre Sekunden, die Minuten und jede Stunde ihres noch so jungen Lebens. Jede Stunde, die sie hätte nutzen können um einen neuen Baum zu pflanzen, um einen neuen Menschen kennenzulernen. Jede ihrer Minuten stahl die Zeit. Das junge Mädchen merkte , dass sie mit ihrer Hilflosigkeit und Ratlosigkeit alleine war. Der Baum gab ihr keine Antwort, er war tot. Die Liebe war zu Schmerz, Wut und Angst verwandelt, aber letztendlich war auch sie einfach nur gestorben.
Wie sehr die Natur und Menschen doch miteinander verbunden schienen. Wie sehr dieser Baum doch ihr Schicksal teilte. Hier hatte alles begonnen. Und hier endetete sogar alles.
Sie wusste nicht, wie lange sie dort saß. Sie wusste nicht, wie oft sie den Weg zu diesem Baum fand und sie sich die Zeit nahm nachzudenken. Und sie wusste nicht, wie neben dem braunen, bloßen Stamm eine Knospe aus dem Boden ragte. Eine Knospe, die wuchs und ein Stiel wurde. Sie sah nicht, wie er wuchs und wie er Äste bekam. Sie bemerkte auch nicht, wie die ersten Blätter ein kleines Bäumchen aus ihm zu machen schienen. Sie merkte nur, dass etwas in ihr wuchs. Eine Sehnsucht nach dem Leben. Eine Sehsucht, die nicht stillen zu können schien. Der Schmerz wurde davongetragen, die Zeit nahm ihn mit. Und der Erdboden und der Wind, der Regen und die Sonnenstrahlen, die Zeit, nahmen sich immer ein wenig von dem toten Stamm. Aus dem abgestorbenen Holz, zog sich das kleine neue Lebewesen von Baum, die nötigen Nährstoffe und wuchs. Und ebenso wuchs in ihr der Hunger auf Neues, die Sehnsucht nach Glück, die Liebe zum Leben aus der Trauer und den Erinnerungen. Die Erinnerungen nährten die Sehnsucht, die Trauer die Freude. Der Schmerz nährte das Glück. Der Tod nährte das Leben |
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geschrieben am: 15.01.2005 um 22:28 Uhr
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das nennt man dann epiphyten ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2005 um 23:36 Uhr
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@Star : Was bitte heist epiphyten ?
Also im Inet habe ich das gefunden :
Was sind Epiphyten ?
Wörtlich übersetzt heißen sie "Überpflanzen". Es sind Aufsitzer, also Pflanzen, die nicht auf anorganischen Stoffen, in der Regel auf dem Boden, wachsen, sondern die sich auf lebenden oder auch abgestorbenen Wirtspflanzen niedergelassen haben. Man tut den Epiphyten unrecht, wenn man sie als Schmarotzer bezeichnet. Mit der bei uns heimischen Mistel, die auf Bäumen schmarotzt und dabei den Nahrungsstrom der Wirtspflanze anzapft, haben sie nichts gemein. Es sind eigenständige Pflanzen, die sich mit ihren Wurzeln lediglich auf den Wirtspflanzen festgehalten, ohne in sie einzudringen, solange diese leben. Ihre Nahrung beziehen die Epiphyten aus den geringen Humusmengen, die sich in den Astgabel ansammeln, und aus dem Regenwasser, das sie entweder zusammen mit pflanzlichen und tierischen Resten in Zisternen sammeln oder mir ihren Wurzeln aufnehmen, wenn es den Stamm der Gastpflanze entlang nach unten fließt. Auch durch Luftwurzeln, die ohne Kontakt zum Boden sind, nehmen die Pflanzen aus der Luft für sie lebenswichtige Stoffe auf.
In der Natur ist die Lebensweise der Epiphyten die letzte Chance zum Überleben gewesen. Als sie auf den Boden der tropischen Wälder mit den dichten, geschlossenen Baumkronen nicht mehr genuegend Licht bekamen, "stiegen" die Epiphyten dem Licht nach und siedelten sich auf den Bäumen an.
Geändert am 15.01.2005 um 23:39 Uhr von Odras |
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geschrieben am: 16.01.2005 um 13:01 Uhr
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Hört sich alles sehr schön an!!!
Der eine Text "Warum ich, Mami" ist bereits im "Mal ernsthaft"-forum zu finden.
Die ersten drei Werke von DIR sind aber echt sehr schön geschrieben.
Jeantale |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2005 um 19:13 Uhr
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na, - du hast die antwort doch schon geschrieben, odras. irgendwie erinnerte mich das von dir gemalte bild an epiphyten, - speziell an ein flammendes schwert, eine bromelie - die sich auf den weg machte, das verlorene licht zu finden. |
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geschrieben am: 17.01.2005 um 14:17 Uhr
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