| "Autor" |
verwirrt ... Gedanken ... |
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geschrieben am: 15.01.2005 um 21:14 Uhr
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Dunkel wie die Nacht
Ist die Rose, die ich in den Händen halte
Sie ist so wunderschön
fast schwarz
und doch von einem tiefen, vollen Rot
Ich schließe die Augen, um die Schönheit richtig sehen zu können
Um spüren zu können, wie sie aussieht
Ein leicht süßlicher Geruch liegt in der Luft
Ich sauge ihn ein
eine Träne glitzert in meinem Augenwinkel
Wer hat die Macht, solche Schönheit zu erschaffen?
Ich öffne die Augen
alleine
Hier oben auf der Felskante wird mich niemand stören
Niemand wird je wieder besser sein
Niemand wird mich je wieder fertig machen
Diese Rose war mein letzter Wunsch
Wie kann es nur sein, dass er mir erfüllt wurde?
Wo doch so vieles verschlossen blieb
Ich weiß,
es ist meine eigene Schuld
seuftz
Ich bin eben anders
Andere Leute haben kein Recht auf Glück
kein Recht auf Freunde
kein Recht auf ein schönes Leben
Sie werden mit Füßen getreten, nachdem sie sich so weit auf den Boden begeben haben, dass sie schon fast liegen
Ja, wir liegen der Welt zu Füßen, und was hat sie für uns?
Fußtritte
Schläge
Vergew....
Langsam lasse ich die Rose los
Ohne dass ich es bemerkte, habe ich sie immer fester gehalten
Sie sieht geknickt aus
Meine Finger sind blutig
Die Rose fällt
und fällt
und fällt
und fällt
und liegt am Boden
Ich möchte so gerne ...
aber die Zeit ist noch nicht gekommen ...
*Schnuck* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2005 um 11:44 Uhr
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huhu schnuckylein, na wie geht es dir? was machste so?
bei deinen gedichten weiss ich nie, was ich genau schreiben soll ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.02.2005 um 04:40 Uhr
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die rose hat es übernommen. |
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