| "Autor" |
Schuld |
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geschrieben am: 18.01.2005 um 17:58 Uhr
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Er ist mir ganz nah, ich kann seinen Atem spüren.
Er ist hier bei mir und will mich verführen.
Nebel der um schwarze Bäume wallt,
die Seele in mir ist bereits viel zu kalt.
Netz aus Stahl das sich zusammenzieht und wie ein Käfig sich um mein inneres legt.
Die Stränge sind rauh und schneiden tief ein, mein roter Saft auf gefrorener Erde muss erst ganz ausgeblutet sein.
Die Luft ist Wasser pur, durchtränkt mein Haar und perlt in Tropfen ab.
Doch nur das ICH, es schreit!
Schrille Töne hallen weit.
Hass ist es was ich spür, dieses Urtiefe Gefühl
lastet auf mir.
Betrachte stumm die Werke des Todes die er mir zeigt.
Ich trage sein Zeichen auf meiner Haut,
er ist es, der aus dem Spiegel schaut.
Zum Teufel - wieder schreie ich laut. |
| ~the sun will rise every day~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2005 um 18:14 Uhr
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| trägt menschlein nicht beides - leben und tod im gesicht ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2005 um 20:57 Uhr
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Mach dich nicht fertig, Kleines...
mal ihren Beitrag dazu leistet...
~Gras wächst auch übers Herz~
Kälte, die eisern und hart deinen Körper übermannt.
Herz was gebrochen, ist durchs Feuer der Vernichtung verbrannt.
Erloschen ist die Glut nach langer Zeit,
durch kaltes Gefühl und Tränen befreit.
Häufchen Elend was übrig bleibt,
verneigt sich das Leben vor der Zeit.
Lebensmüde schließen sich die Augen,
da sie nicht zum Sehen taugen.
Was sie gesehen, blendete nur das Herz,
vertiefte und verankerte nur den Schmerz.
Bilder, Erinnerungen brennen dennoch weiter,
machen den Geist zum Höllenreiter.
Flüchten, wegrennen, um alles zu verdrängen?
Damit Erinnerungen wiederkommen, die noch an einem hängen?
Nein, dieses Mal stellst du dich dem Schmerz...Gras wächst auch übers Herz...
wegschleicht...
Gruß, _anima_ P.L. |
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