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Der Schüler |
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geschrieben am: 20.01.2005 um 14:04 Uhr
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Der Wecker klingelt. Und das irgendwie so laut, dass es mich aus meinem gemütlichen Bett haut. Verzweifelt versuche ich das schlafraubende Utensil auszuschalten. Doch in Wirklichkeit räume ich zuerst den halben Nachtschrank ab bevor ich das Ding erwische.
Noch vollkommen benebelt gehe ich ins Bad, ziehe mich mühevoll aus und gehe in die Duschkabine. Ich schalte das Wasser an und mache einen Satz, dass ich beinahe an der Decke hänge. Jaja, Wasser kann verdammt kalt sein. Anstatt dann zu meinem normalen 08/15-Shampoo zu greifen erwische ich das überparfümierte Duschgel meiner Mutter, welches mir beinahe meine Augäpfel ausbrennt. Nach Beenden des Duschmartyriums gehe ich zum Waschbecken um mir die Zähne zu putzen. Ich schaue in den Spiegel und sehe meine knallroten Augen. Ja, die Parfumierung zeigte ihre Wirkung. Aber wenigstens rochen meine Augen nun vorzüglich, wenn auch leicht tuckig. Das Zähneputzen verlief ohne Komplikationen. Ich hatte das Gefühl, dass es besser wurde.
Doch ich täuschte mich. Ich ging zurück in mein Zimmer und zog mich an. Hätte ich geahnt wie es weiter gehen würde hätte ich einen Strahlenanzug genommen, anstatt des Sweatshirts.
Nun gings runter in die Küche, um Kaffee zu kochen welcher mir natürlich überlief und den halben Küchenboden bräunlich bedeckte. Ich dankte beim Aufwischen meinen Eltern und allen anderen höheren Wesen für die tiefen Fugen der Küchenfliesen. An den Tisch gesetzt, die Schüssel voller Cornflakes gemacht und Milch darüber. Nach einem fünfminütigen Verzehr fiel mir erst auf, dass die Milch doch wohl schon angefangen hatte den natürlichen Weg des Verderbens zu gehen. Mir wurde dezent übel.
Schnell die Jacke angezogen und den Rucksack auf den Rücken und schon war ich marschbereit. Der Wettermann im Radio sprach noch irgendwas von einem sonnigen Tag heute, ich öffnete die Haustür und ein halber Orkan kam mir entgegen. Warum nur wunderte mich das nicht?
Auf dem Weg zur Bushaltestelle passierte nichts. Was ein Glück. Allerdings reichte es mir auch nun all diese pickligen, pubertären Gesichter zu sehen, die meist mit einer schrillen Stimme irgendeinen Rotz von sich gaben, den sie sich ja nicht mal selber glauben würden. Ich musste möglichst unauffällig und cool tun, damit ich mich von denen distanzieren konnte.
Endlich kam der Bus. Bus. Wenn man das Ding ja noch so nennen könnte. Ich hatte das Gefühl, dass man schon im zweiten Weltkrieg mit diesem Vehikel die Truppen nach Stalingrad gebracht hatte. Kein Wunder also, dass wir dort versagten.
Die Tür öffnete sich knarzend und vor allem nur die eine Seite, weil die andere schon seit Jahren defekt war. Ich trat als erster ein und legte mich grade mal, weil ja seit längerem nichts peinliches mehr passiert war, quer über die drei Treppenstufen hin. Ein lautes schallendes Lachen belohnte meinen Stunt und mein Schädel glühte aufgrund dieser Tat wie eine Tomate. Herrlich.
"Pass auf, sonst legste dich hin und ich bekomme dann wieder den Ärger deswegen", schnaubte mich der hagere, mit einem Silberblick gekrönte Busfahrer an. "Und jetz zeig mir deine Busfahrkarte, ich will heute nochmal Feierabend haben." Ich kramte sie aus meiner Tasche und zeigte sie ihm. "Nicht einschlafen, Junge. Ich merke ja, dass du mcih magst, aber trotzdem musste dir da hinten nen Sitzplatz suchen. Lad mich doch mal zum Kaffeekränzchen ein, Schnucki." bemerkte er in einem leicht sarkastischen Ton.
Ich schritt wortlos den Gang entlang und setzte mich in die Bank mit den noch zwei einzigsten freien Plätzen. Wir waren die letzte Station bevor der Bus die Schule ansteuerte und dementsprechend war der Viehlaster gefüllt. Ein Junge setzte sich neben mich und auf den Schoß von ihm dessen Freundin. Woraufhin beide auch schon begannen leidenschaftlich ihren Speichel auszutauschen und die Hepatitisbrühe dann mit ihren Zungen gegenseitig umzurühren. |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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geschrieben am: 20.01.2005 um 14:05 Uhr
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Nach einer knappen halben Stunde war der Bus endlich an der Schule angekommen. Knapp zehn Minuten nach Schulbeginn, weil der Depp hinterm Steuer immer die Strecke so entlanggurkte. Ich flitzte noch so schnell ich konnte zu meinem Klassenraum, doch mein Lieblingsmathelehrer hatte schon die Klasse von innen abgeschlossen. Das machte er immer so um Zu-Spät-Kommern eine reinzuwürgen. Ekelpaket! Ich saß also noch knappe 35 Minuten vor der Klasse und freute mich schon auf den Anschiss, der dann auch prompt kam. Das der Busfahrer Schuld war interessierte ihn nicht. Warum auch?
"Ich werde das deinem Klassenlehrer melden und dafür sorgen, dass du nun nen Eintrag in deine Akte bekommst. Es reicht mir mit dir, Freundchen!" Ich hätte ihn vielleicht auch zusammenscheißen sollen, weil Eintrag bleibt Eintrag. Es sollte sich dann wenigstens lohnen. Aber da ich ein feiger Bock war ließ ich es und bewegte mich in die Klasse, die mich mit einem lauten Applaus begrüßte. "Ja ich mag euch auch" entgegnete ich und setzte mich. "Was haben wir jetzt?", fragte ich meine Tischnachbarin. "Französisch, zwei Stunden.", lächelte sie mich an. Na toll. "Apropos französisch", kicherte sie und drehte sich weiter zu ihrer besten Freundin die einen Platz weiter saß. "Am Samstag da war ich auf dieser Party und da war auch der....." Ich wusste was nun kommen würde und ich hätte sie dafür am Liebsten erwürgt. "....und da gingen wir auf die Toilette und..." Ich hielt mir die Ohren zu und summte vor mich hin. Scheißlangweiliger Französischunterricht und der Gedanke an Oralverkehr auf öffentlichen Toiletten war nicht gerade das womit mein Schulalltag wieder beginnen sollte.
Mademoiselle Liliput, so nannte ich unsere kleine Französischlehrerin, betrat die Klasse und meine Nachbarin redete eine Stufe leiser, so dass ich wohl der einzige Mensch war, der es noch hören konnte. Sie ekelte mich irgendwie an, dabei fand ich sie früher voll nett. Naja, nichts ist so wie es scheint. Das bemerkte ich auch in Bezug auf meine Hausaufgaben, weil ich sie wider meines eigenen Erwartens wohl doch nicht gemacht hatte. Und genau dies war es worauf dieser kleine crepesfressende Giftzwerg nur gewartet hatte. In der folgenden Stunde kam ich bei jeder Aufgabe als erstes dran und konnte natürlich rein garnix. Wie ich merkte beherrschte meine Nachbarin wohl jede Art von französisch, half mir aber nicht. Sie hätte mir ja mal wenigstens eine Art zeigen können, die Sau.
Der Pausengong befreite mich von meiner Tortur und beim Griff zu der Brotdose bemerkte ich, dass diese wohl noch gut behütet in der Küche stand. Also machte ich mich auf den Weg in die Cafeteria, wo mal wieder eine ellenlange Schlange vor mir war und ich endlich dran kam als, der zweite Gong die Pause beendete. "Tut mir leid, aber ich darf euch jetzt nix mehr geben", sagte der dicke Jagdpanzer hinter der Theke.
Ich wetzte wutentbrannt in die Klasse und das wandelnde Standgebläse von Französischlehrerin erwartete mich schon. "Ah, gut, da hat sich grade jemand für den folgenden Absatz bereiterklärt." grinste die dumme Gans mich selbstzufrieden an. Die folgende Stunde war noch schlimmer als die letzte und meine Motivation sank ins Unermessliche. Nach schleppenden 45 Minuten war Schluss mit dem Franzmanngesabbel. Hätte ich doch Latein genommen.
Nun Raumwechsel. Chemieunterricht im Hörsaal. Nachdem ich bemerkte fünf Minuten vor dem falschen zu stehen, weil wir ausnahmsweise in einem anderen Raum hatten und mich meine netten Klassenkameraden nicht darauf hingewiesen hatten, kam ich mal wieder ein paar Minuten zu spät zum Unterricht. "Ach, mussten wohl noch schnell eine auf der Schülertoilette rauchen, was?" krächzte mich mein dürrer und langer Chemielehrer mit seiner blöden, dicken Nickelbrille an. "Setz dich! Setz dich!"
Da nur noch ein Platz frei war, setzte ich mich dort hin. Neben mir saß das ungewaschendste, stinkendste und ekligste Mädchen des wohl gesamten Universums. Der Geruch aus altem Schweiß und verwesendem biss mir in den Augen. Sie drehte sich zu mir. "Darf ich mal Chemie abschreiben?" hauchte sie mich mit einem so kotzigen Mundgeruch an, dass es mich würgte. Ich gab ihr schnell mein Heft und sie lächelte mich an. "Bekommste nachher nen Zungenkuss für." zwinkerte sie mich an. Dieser albtraumhafte Gedanke bohrte sich mir so in den Schädel, dass ich kurz davor war eine Phobie gegen Zungenküsse zu bekommen. Igittigitt.
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| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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geschrieben am: 20.01.2005 um 14:06 Uhr
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Ich war den ganzen Unterricht wie in Trance als mein Lehrer auf mich zeigte. "Da sonst niemand das Experiment machen will und du nur wahrscheinlich in Gedanken an deine nächste Zigarette nur herumträumst, hast du dich gerade freiwillig erklärt das Experiment hier vorne durchzuführen." Es gibt Momente, da wünscht man sich ne Waffe. Ich stand auf und beim Herunterschreiten rief mir Stinki noch ein "Das packst du Süßer!" hinterher und die Klasse begann schallend zu lachen.
Als der Lehrer mir die Schutzweste und Sicherheitsbrille samt Handschuhen gab wusste ich warum keiner das Experiment machen wollte. Dabei musste ich doch nur ein paar Tropfen irgendsoner chemischen Flüssigkeit in ne andere kippen und sehen was passierte. Ganz easy eigentlich. Wie gesagt: eigentlich. Aus Schusslichkeit (in den Nachrichten heißt sowas "menschliches Versagen") stieß ich den Behälter um und aus den paar Tropfen wurde das komplette Reagenzglas. Der halbe Tisch fing Flammen und mein Lehrer schrie krächzend "Du Depp!" und spurtete zum Feuerlöscher. Die Klasse schrie laut und wetzte zu den Klängen des Pausengongs aus dem Raum. Mein Lehrer löschte das Feuer und schrie mich mit einem "Raus aus meinem Chemieraum!" an. Ich krallte meine Sachen und bereitete mich auf dem Weg zur Cafeteria auf zwei Stunden schlimmsten Musikunterrichtes vor.
Diesmal war die Menschenschlange nicht mal halb so lang und ich kam früher dran. "Eine Käsestange bitte." - "Ausverkauft." -
"Hmm, dann ein Schokobrötchen." - "Alle weg." - "Was haben sie denn überhaupt noch?" - "Schlechte Laune. Und jetzt der Nächste."
Ich stand da und war wie gelähmt vor Wut. Am Liebsten hätte ich ihren dicken Schädel ins siedende Pommesfett gehalten.Aber ich beruhigte mich selbst und begab mich zum Musikraum.
Geändert am 21.01.2005 um 11:41 Uhr von TomWelles |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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geschrieben am: 20.01.2005 um 14:06 Uhr
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Zwei Stunden die Oper "Fidelio" durchkauen und das bei einem Lehrer der einem tollwütigen Hamster glich. Bei ihm hatte ichs mir auch verschissen. Schon am ersten Tag. Er fragte die Klasse wer was denn spielen könnte. Musikinstrumente meinte er zweifelsohne. Doch ich antwortete "Computer". Ein böser Fehler. Die Klasse lachte zwar, aber er schrieb mich wohl insgeheim auf seine Schwarze Liste. Was man auch macht, man macht es falsch.
In der ersten Stunde quälte er uns mit seinen Geschichten von sämtlichen Opernbesuchen mit teilweise so brüllendkomischen Pointen, dass die Klasse tobte. Wenn man Gähnen so nennen darf...
Und dann fing er an uns mit den Geschichten über seine Tochter weiterzufoltern. Wie er ihre versteckte "BRAVO"-Heftchen-Sammlung fand und diese Hefte dann mit Interesse und auch großer Sorge durchlas. In Wahrheit hatte er sich wohl eher einen gekeult. Aber ich konnte nur mutmaßen.
Nach der ersten Stunde begann er dann mit dem eigentlichen Musikunterricht und meinte, dass man ihn nicht weiter ablenken solle, weil er ja seinen Unterricht auch durchbringen müsse. Was er damit meinte war mir ein Rätsel. Nur gut, dass er sämtliche Opern auf CD hatte undso durften wir uns eine Stunde "Fidelio" anhören und dabei im Text mitlesen. Eine tolle Pädagogik. Weil ich mit meinem Tischnachbarn über andere höhere Dinge philosophierte pausierte er kurz seine CD mittendrin und schnaubte uns an. "WAS FÄLLT EUCH EIGENTLICH EIN? WENN IHR QUATSCHEN WOLLT DANN GEHT AUF DIE HAUPTSCHULE. DAS IST JA WOHL EHER EUER NIVEAU!" Er spuckte beim Schreien die ersten zwei Reihen voll. Im schimmernden Sonnenlicht, was durch das Fenster hineinkam konnte man die Flugbahnen wunderbar sehen und auf einmal bekam ich Lust auf Mathe. Nur zu gerne hätte ich die Flugbahnen und so weiter berechnet. Aber nun gut.
Er beruhigte sich wieder und stellte die CD wieder an, um freudig mit den Händen ins Nirgendwo zu dirigieren. Schizophrener Spinner. Und nur weil er so lächerlich war regte ich mich nicht darüber auf, dass er mich den Besucher des Gymnasiums seit nun mehr fünf Jahren mit einem dämlichen Hauptschüler verglich. Lieber faul, als dumm.
Der abschließende Gong kam keine Sekunde zu früh und ich dankte dem liebem Herrn dafür mir den Nachmittagsunterricht zu ersparen. Ich rannte so schnell es ging zum Bus und musste trotzdem stehen, weil die dämlichen Siebtklässler alle Sitzplätze belegten und sich gegenseitig mit einem nie mehr aufhören wollenden "Du stinkst!" - "Nein, du stinkst!" - "Nein du!" - "Garnet wahr. Du stinkst!" - "Du lügst und stinkst!" - Nein du!" -.... und so weiter. Als sie dann begannen sich gegenseitig anzurotzen blickte ich auf die andere Seite des Busses. Dort gafften ein paar Achtklässler auf einen mitgebrachten Playboy und kicherten so richtig übelst Pubertär. Auf einmal sah einer wie ich zu ihnen schaute. "Oh, scheiße! Komm pack das schnell weg!" schrie er zu dem anderen der das Heft dann wieder im Ranzen versenkte. Knallrote Köpfe grinsten mich peinlichst berührt an. Doch ehe ich nun endlich mal das ausspielen konnte bremste der Bus scharf und es legte mich den Gang entlang hin. Mitten in die Siebtklässlerrotze. Mahlzeit!
Endlich daheim angekommen stieg ich aus dem Bus und machte mich auf die paar Meter nach Hause. Der morgige Tag konnte ja nur besser werden. |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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geschrieben am: 21.01.2005 um 11:27 Uhr
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(zitat)Als der Lehrer mir die Schutzweste und Sicherheitsbrille samt Handschuhen wusste ich warum keiner das Experiment machen wollte. (/zitat) Hier fehlt was.
Ansonsten: eingangs kommt die Geschichte ein bisschen behäbig daher. Glücklicherweise habe ich mich dann doch zum weiterlesen entschlossen...und fand einige erheiternde und kurzweilige Begebenheiten über den/deinen Schulalltag. Nicht schlecht.
Die Story mit dem Musikunterricht ist für meine Empfinden ein bisschen zu sehr ausgewalzt, und der Schluss... ja, der Schluss...der passt dann schon wieder.
sweety
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geschrieben am: 21.01.2005 um 12:03 Uhr
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Nicht unbedingt mein Schultag, aber Erinnerungen aus dem Schülerdasein sind schon verwurstet.
Dankeschön. :-) |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
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geschrieben am: 24.01.2005 um 14:01 Uhr
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nett... °°
mir is ma so aufgefallen...dass das MEINEM musiklehrer übelst ähnelt...omfg! |
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