| "Autor" |
Der Traum |
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geschrieben am: 03.02.2005 um 07:36 Uhr
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Der Nebel zieht über das Feld!
Und abseits des Grabens stirbt leise ein Held!
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Um ihn herum stehen die Hinterbliebenen, sie zählen doch nicht zu den "liebenden"!
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Der Nebel streckt seine Füller nach dem Toten aus.
Die Raben stechen ihm die Augen raus!
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Aus diesem Traum erwache ich.
Der Alltag nihmt mich wieder in die Pflicht!
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Ich sitze gelangweilt in der Schule!
Ihr wisst ganz genau, ich will meinen "Frieden", aber ich weiß "den" werde ich hier niemals kriegen.
Hoffentlich steckt ihr das jetzt nicht in die falsche "Truhe", ich will halt nur meine Ruhe.
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Ich kann die Menschen nicht für ihr Verhalten hassen!
Bestimmt können einige von euch "das" nicht fassen, aber es ist nun mal so, die menschliche Rasse kroch einst aus dem Klo!!
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Ich schreibe dieses Gedicht um mich zu befreien, von all der Verachtung und den Sorgen, welche tief in meiner Seele verborgen.
(Bitte schreibt eure EHRLICHE Meinung zu meinem "geistigen Erguß", ich freue mich jetzt schon drauf euer: Mond)
^^
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Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.
Oder um es anders zusagen: Die Seele wählt sich ihre Geselschaft selbst und schließt dann die Tür. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.02.2005 um 06:59 Uhr
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Ich habe schon schöneres von dir gelesen. Auch wenn es dazu diehnte dich zu befreien hast du troz dem schöneres hin bekommen... Ich wollte zu einem deiner Beiträge auch noch etwas schreiben aber der war schon so alt das es nichtŽs mehr gebracht hätte. Da wäre nämlich folgender Satz gefallen "Bleib bei deinen schönen Texten und üb das Playn noch drei Jahre. Du kannst das auf jeden Fall besser!"
Aber man will ja nicht zu unfreundlich sein..*fg*
Wie gesagt, häng dich einfach mal ein wenig rein und mit ein bisschen Mühe und Inspiration geht das irgendwann..
Herz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.02.2005 um 23:36 Uhr
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Stille sollt mich umfangen,
doch Stimmen hör ich überall,
hats doch nicht an mir gehangen,
dass er kam zu Fall,
lasst mir doch meine Ruh,
schweigt still ich wills nicht hörn,
euer Vorwurf kommt im nu,
doch wollt ich niemals zu euch gehörn,
mir zuwider ist euer Denken,
euer Tun, euer Reden,
wollt alles in eure Bahnen lenken,
alles haben und niemals geben,
so lasst mir meinen Frieden,
lasst ihr mich, so lass ich euch,
sonst würd nur meine Wut sieden,
eh ich euch fort hier scheuch,
will schlafen nur in dieser Welt,
möcht verschließen meine Augen,
vergessen was mich hier hält,
auch wenns euch nicht sollt taugen,
lasst mich ziehn, lasst mich gehn,
denn ihr werdet mich ohnehin nicht verstehn...
~Lee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.02.2005 um 06:58 Uhr
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| *nacdenklich dem wanderer nachsieht |
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