| "Autor" |
Dornen der Nacht |
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geschrieben am: 11.02.2005 um 13:38 Uhr
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Dornen der Nacht
Gebettet auf schwarzen Rosen
So lag der nackte Körper da
Blassblaue Augen blickten in die Sterne
Die bleiche Haut funkelte silbern
Des Mondes kühlen Schimmers wegen
Träumend, so lag sie da
Tot, so starrte sie nun
Mit Schönheit noch immer im Angesicht
Anmut auf den kalten Wangen
Liebe in den toten Augen
Und einem Lächeln auf den roten Lippen
Das Schwert durch ihren Magen
Das Blut auf ihrer Haut
Benetzte auch die sanften Lippen
Was sprachen sie wohl zuletzt
Wenn ihre Worte nicht waren:
"Ich liebe Dich, auf bald" ?
So wendet er sich ab in seiner Rüstung
Lässt zurück sein Schwert als Kreuz
Eisiges Kreuz für ihr Rosengrab
Wo das Blut süßlich warm die Erde nährt
Die Schwarzen Blüten blühen lässt
Die Rosen der Dunkelheit ewig gedeihen lässt
Wenn auch sein Körper neben ihrem ruht
In Frieden auf den schwarzen Rosen
Dem dunklen Rosengrab
Eine ewige Liebe unter den Dornen der Nacht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2005 um 13:46 Uhr
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Sehr Gefühl voll.... und wirklich schön zu Lesen....
Grüsse Minua |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2005 um 13:53 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2005 um 14:46 Uhr
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mal was anderes als die geschichte mit dem prinzen, der sich den weg mit der heckenschere durch die rosen bahnt.
meine lieblingsgeschichte dazu ist die von arria, der älteren. sie sagte ehedem zu ihrem gatten : non dolet, paete - es tut nicht weh, paetus. |
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