| "Autor" |
Loch |
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geschrieben am: 15.03.2005 um 22:24 Uhr
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Ich bin gefangen in den leeren Worthülsen meiner Gedanken. Alles, was mir in den Sinn kommt, ist Klichée.
Ich könnte sagen, dass sich mein Körper anfühlt, wie ein großes Loch. Dass da eine Leere ist, in mir.
Aber das wurde schon geschrieben, bevor ich auf der Welt war.
Dass da etwas fehlt, dass etwas abhanden gekommen ist, dass ich etwas vermisse.
Dass ich neu anfangen will, frisch und unbenutzt, sauber und gerade erst ausgepackt. Dass das Etikett noch dran ist.
Dass da keine Vorurteile sein sollen, keine vorgefertigte Meinung, kein Tuscheln, kein Lästern, kein gar nichts.
Dass wir uns völlig fremd sich, der neue Mensch und ich.
Dass alles neu beginnt.
Dass ich unvollständig bin. Unausgewogen. Zerbrechlich. Instabil. Unausstehlich.
Nicht lebenswert.
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| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.03.2005 um 02:14 Uhr
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klar bist es wert - das stand gewiß vor deiner geburt schon geschrieben *g
und das rumgezicke .. wird schon werden ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.03.2005 um 23:00 Uhr
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| Mag es... *lächelt*... meine feder ist zur zeit rigendwie vollends versigt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2005 um 14:04 Uhr
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Danke *g*
Wird schon, napa, ist bei mir auch so.
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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