| "Autor" |
Wie es geht |
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geschrieben am: 29.03.2005 um 00:06 Uhr
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Irgendwo, in Deinem Traum
ist die Welt normal.
Ungerecht und provokant,
lebensfroh und radikal.
Immer auf sich selbst gestellt,
den eigenen zwei Beinen.
Ohne Halt und Lehrlingszeit
wie rohe Webersleinen.
Doch Sicherheit, Geborgenheit,
Schutz und Toleranz,
sind alles strenge Worte
aus Deines Lebens Glanz.
Bald wird der Tag zum Traum auch Mir,
dann lebe ich Dein Leben.
Will Dir doch nur als Egoist,
einen Hoffnungsschimmer geben.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.03.2005 um 22:04 Uhr
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Find ich wirklich sehr schön geschrieben...alle achtung, interessante aussage, die jedoch trifftig beschrieben wird im gedicht ;)
Gruß, _anima_ P.L.
~somewhere you belong~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2005 um 12:11 Uhr
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gefällt mir,
guter stil, den du da hast,
gern gelesen,
Nekir. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2005 um 12:24 Uhr
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Ich weiß nicht warum, oder ob es nur daran liegt, weil ich solche Arten von Gedichte verehre....aber ich halte es für hammer geil! Wirklich.
Rational- verträumt; Offen- verschlossen...
Es berührt mich persönlich und doch kann ich mich (nur) teils damit identifizieren. Und: es regt zum Nachdenken an-wobei ich mir es schon bestimmt 10 mal durchgelesen hab *grinsel*
Supi, Mausi. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2005 um 12:25 Uhr
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narf... Geändert am 04.04.2005 um 19:07 Uhr von Thayet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2005 um 19:37 Uhr
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Danke schön euch allen!
Es ist der Traum meines Herzens, den mein Verstand nun beginnt auszuleben, alles nötige in die Wege leitet, die Sicherheiten die es in meinem Leben gibt bewusst zerstört, ohne dabei den Rückhalt außer acht zu lassen.
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