| "Autor" |
Der schwarze Stein |
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geschrieben am: 18.04.2005 um 00:16 Uhr
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Unsterblich und schön der Elfin Leben
Doch plötzlich ward sie von Schwärze umgeben
Versuchten sie in die Schatten zu ziehn
Während neben ihr alle fliehn
Vor Dämonen mussten sie flüchten
Die Bosheit und Zerstörung züchten
Die Elfe, sie kämpfte verzweifelt und hart
Doch die Dämonen bleiben bewahrt
Sie quälten und töteten alle Elfen
Keiner mehr konnte ihnen helfen
Auch der Stern Ihres Lebens, er starb im Kampf
Und aus dem Boden schwoll Rauch und Dampf
Als einzige widersteht sie dem Bösen
Und sie schwört Ihre Rache einzulösen
Doch als sie die sterbenden Elfen sieht
Singt sie ein leises Trauerlied
Mit messerscharfen Eisenkrallen
Beginnen die Dämonen sie anzufallen
Schwarze Klauen ihr zerfetzen
Ohne einmal abzusetzen
Aus tiefen Wunden strömt langsam Ihr Leben
Es scheint keine Rettung mehr zu geben
In höchster Not sie fliehen kann
Doch Schmerz und Trauer verzehren ihr dann
Die Toten beklagend und tränenlos weinend
Liebe, Leben und Glück verneinend
Schafft sie einen schwarzen Stein
Und schließt Ihre Trauer in ihm ein
Tief erschüttert kniet sie und fleht
Dass die Trauer mit ihr vergeht
Doch stirbt sie am gebrochenen Herzen
In tiefen, endlosen, quälenden Schmerzen
Die Trauer jedoch, im Stein gebannt
Von anderen Wesen unerkannt
Tötet jeden, der ihn berührt
Und die Trauer der Elfin spürt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2005 um 21:58 Uhr
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| und würde sie die augen offenhalten, könnte sie das verneinte finden .. |
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