| "Autor" |
mal wieder titellos |
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geschrieben am: 30.04.2005 um 20:26 Uhr
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Auf einer moosbewachsnen Mauer
unter blassem blauem Duft
wie Morgentau benetzt
Wenn Regen aufwärts leuchtet
Sonne aus Ziegelsteinen den Hallen
flüstern schallt, noch immer dar,
im Moos mit den Geschlossnen
auf der Suche nach Bittren
Erinnerungen
Stück für Stück, das Mosaik erweitern.
Einzeln wichtig tausendfach
grün liegt makellos der Himmel
in wandelbarer Form wenn
Schlangenhäute abgestreiftes Wechslespiel
vergeht die Luft ersteht
der Wille vergessen. Niemals
IÂ’d prefer
Namenlos scheiden, engelsgleich
zu fallen Federleicht gebettet
mit Tau getauft rinnt einen Brunnen
das verlangen hinab über Steine
entgegen um zu fühlen, hinab
in ewge Dunkel soll das
Vollendete
kein Ort so kalt,
nass auf Wänden Augen erblindet,
infiziert als Spiegel
Tribut der Träume fordert
lacrime di piogia
>Was ist Flucht< überall gefunden
ist der Ort selbst sicher sein
Sie ist vergebens
Oh, lovely Spring!
Scharen von Wintervögeln faulend
wesen, in Gärten voller Leben,
müde
>Was macht er denn aus seinem Leben?<
Schwer, nicht aussichtslos
Auf Klippen in azur, meer in
purple velvet roses on the walls
of deadly innocence
ein Kuss - - magnitudine
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2005 um 11:46 Uhr
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Oh, so schön, ich liebe diesen Text. Er ist so voller bilder und so traumhaft, zart, und verzaubert. Ein wundervolles Stück.
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2005 um 22:01 Uhr
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| Danke vielmals! *verneigt sich* |
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