| "Autor" |
Gedanken einer Marionette |
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geschrieben am: 06.05.2005 um 23:00 Uhr
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Gedanken einer Marionette
Ganz sacht und zart das Netzt der Spinne mich umfing,
das Messer sanft und rein aus meiner Brust gezogen, die Fäden zu schneiden, an denen ich hing.
Gefallen wie ein Engel in Schwäzre auf der guten Mutter Grund.
Still suchend, allein gelass'ne Blicke aus meinen trüben Augen, rot und wund.
Und endlich bin ich frei, frei von allem was mich hielt.
Doch, was mein Herz erst jetzt versteht ist, dass ich's bin, der mir die Freude stiehlt.
Unerreichbar und so fern, weit weg wie die Sterne am Firmament,
du, das Fädengespinnst, und jetzt bin ich gekettet auf fremdes Fundament.
Ich träum' von dir, mein Puppenspieler, ich undankbares Kind
und in meiner Reglosigkeit bleibt meinem hölzernem herzen nurnoch der von Fäden singende Wind.
Shit happens: Blutmond |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2005 um 23:36 Uhr
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Mhm, ja sie wollen es nicht lernen, dass Freiheit
für sie nichts weiter als ein Zustand der
Bewegungslosigkeit bedeutet ;) schön geschrieben
weckt Erinnerungen.
-das Narr- |
:So wie es ist ja so bleibt es nicht und weil das so ist wird es anders sein
N' bisschen wie ja und auch wieder nein es ist nicht für immer und doch ist es neu: |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2005 um 23:44 Uhr
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s weckt Erinnerungen...... Und irgendwie steigt mein Interresse an deiner Person....
Ein Lob vom Meister bringt Freude: Blutmond |
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