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Gedanken aus Kreisen

Nutzer: Nekir
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geschrieben am: 06.05.2005    um 18:30 Uhr   
Es ist wieder wie damals, man macht sich wieder Gedanken.
Schöne und schreckliche.
Unbedeutende, die ihre Schatten vorauswerfen.
groß und fürchterlich, füllend und vernichtend.
Ungewiss, ob sie sich erfüllen,
ob das gut wäre oder nicht.
Es stört zu denken und nicht zu denken.
Es sind noch keine Sorgen,
es könnten welche werden,
ich könnte sie dazu machen. Ich.
Ich werde ruhe geben, dann wedren sie Ruhe geben.
Dann wird da keine Stille sein, sondern das Vergnügen vom Anfang.
Keine Erwartungen, keine Hoffnungen,
keine Befürchtungen, kein Erwachen.
Das Lächeln vom Anfang.


von mir
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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Nutzer: röööschen
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geschrieben am: 07.05.2005    um 13:39 Uhr   
weinen muss... mehr nicht sagen kann...
-=da röÖö=-
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Nutzer: Nekir
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geschrieben am: 07.05.2005    um 17:49 Uhr   
Oh, mir war nicht bewusst, wie traurig das Gedicht auf ich gewirkt haben muss. Tut mir leid, ich danke di für deine antwort,
Nekir.
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Nutzer: röööschen
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geschrieben am: 07.05.2005    um 23:03 Uhr   
hmmm.. ist nicht schlimm...
hmm weißt du wenn ich in diesem gedicht meine tante einsetzte, vergleiche ich es mit einem hoch und ab meiner tante... wir haben viel geweint dann ging es wieder hoch.... es waren keine sorgen dann wurden es welche... ich denke bei dir ist es auf einen anderen sinn geschrieben, aber jeder ließt es anders, ich finde es trotzdem sehr schön...
-=da röÖö=-
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