| "Autor" |
Es ist vorbei... |
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geschrieben am: 12.05.2005 um 00:31 Uhr
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ja und zwar habe ich angefangen eine Geschichte zu schreiben. Ic weis nicht ob sie gut ist, ich weis aber auch nicht ob sie schlecht ist. Mich würde eure Meinung und auch eure Kritik interessieren.
Ich hoffe es gefällt euch. Ich setz die esichte immer in kleinen Abschnitten rein, da sie doch recht lang ist.
Es ist vorbei
Heute: Evelyn
„Sie war eigentlich ein fröhliches Mädchen. Na ja, ab und zu zog sie sich in ihre eigene Welt zurück, aber wer tut das nicht? – Sie war eine verdammt gute Freundin.“
Ich wischte mir über die Augen, die schon längst rot waren vom weinen. Mit meinen fast weißen Haaren sah ich zwar grade wie ein Albino aus, doch hatte der Gedanke daran grade überhaupt nichts Lustiges an sich.
Noch immer war alles so schmerzvoll. Jeder einzelne Gedanke bohrte sich in mein Herz, wie ein Dorn einer wilden Rose.
„Ich verstehe sie einfach nicht. Ich verstehe nicht, wie sie das tun konnte!“
Ich sah mein Gegenüber an. Mein Blick fragend, ja fast sogar flehend. So sehr suchte ich eine Antwort nach der Frage, die mich selbst in meinen Träumen quälte.
Doch Sanjel konnte mir keine Antwort geben. Er schüttelte einfach nur den Kopf, wobei ihm ein paar der dunklen Locken in sein Gesicht fielen.
Oh, am liebsten hätte ich ihn angeschrienen. Verdammt, er hatte Madleen doch am besten gekannt. Er war mit ihr zusammen gewesen, er musste doch die Gründe wissen.
Doch Sanjel konnte mir keine Antwort geben. Still saß er da, wie eine Statue. Die Augen hatte er halb geschlossen. Auch ihm schien noch alles so unwirklich.
Ich schlug meine Hände vors Gesicht doch mein Schluchzen drang dennoch durch sie hindurch. Es kam mir so laut vor, wie eine Welle die an den Strand brauste um alles mit sich zu nehmen, ohne Kompromisse.
„Ganz ruhig, beruhig dich Evelyn.“, flüsterte Sanjel mir leise ins Ohr, während er langsam einen Arm um mich legte und mich an sich zog.
Ich drückte mein Gesicht Gegen seine Brust. Meine Tränen durchdrängten sein dunkles Hemd und ich erinnerte mich daran, dass es Madleen war, die es ihm einmal zu seinem Geburtstag geschenkt hat. Und wieder kehrten die Erinnerungen zurück. Diese Bilder würden für immer in meinem Kopf bleiben, für immer und ewig.
„Beruhig dich bitte Evelyn. Es war ganz allein ihre Entscheidung. Du konntest sie nicht daran hindern.“
Und wie es meine Schuld war. Ich Stand nur wenige Schritte neben ihr. Ich hätte sie aufhalten können, sie fest halten können. Doch nichts davon habe ich getan. Ich habe einfach nur dagestanden und zu gesehen.
„Du kannst nichts dafür Eve. Es war ihre eigene Entscheidung in den Tod zu springen.“
Und mit diesen Worten begann für mich wieder alles von neuem…
Das ist der erste Teil. Vielleicht ist meine Idee auch etwas überdreht. Wenn ihr kein Interesse habt, sagt das bitte, dann muss ich die Geschichte nicht weiter reinstellen.
und übrigens, der Text ist geschützt und alle Rechte liegen bei mir!
Mfg
Madleen
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Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.05.2005 um 11:37 Uhr
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| schön zu lesen...warte auf fortsetzung... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.05.2005 um 18:30 Uhr
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| Naja, das thema ist ja nun nicht gerade neu, aber ich bin gespannt wie du es verarbeitest. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.05.2005 um 09:42 Uhr
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Dann stelle ihn nicht ins Netz wenn er so geschuetzt ist ^^
Aber der Txt ist gut. Sehr schoen geschrieben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2005 um 03:24 Uhr
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...es liest sich schön, auch wenn es traurig ist
doch umso trauriger etwas geschrieben ist, desto lieber lese ich es...
ich hoffe es gibt bald mehr zu lesen >>leis flüstert und sich entstaubt<<
moses
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