| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.05.2005 um 02:05 Uhr
|
|
| hey, der inhalt zählt ^^ |
| Link |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.05.2005 um 20:17 Uhr
|
|
| da erstaunt es nicht, daß blogs so gut ankommen :-) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.05.2005 um 20:18 Uhr
|
|
| it was merely *one* time ;-) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.06.2005 um 11:50 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.06.2005 um 22:23 Uhr
|
|
| *will ne fortsetzung* |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.06.2005 um 00:09 Uhr
|
|
lol, nicht kaput gehen...Der war gut ;-)
Edelfeder |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.07.2005 um 11:02 Uhr
|
|
hmm..schade..ich warte auch auf die Fortsetzung.
Obs wohl noch eine gibt??
Hätte da auch noch mal ne Frage..
ist das ausgedacht..oder selbst erlebt??
Schön geschrieben jedenfalls!! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.07.2005 um 12:41 Uhr
|
|
*lächelt*
...vermutlich ist neben Studium und Liebe nun kein Platz mehr zum Geschichtenschreiben ...
Schön!
*inna |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.07.2005 um 19:52 Uhr
|
|
| doch, zeit... ja.. ich mag nur momentan nicht |
| Link |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.07.2005 um 20:13 Uhr
|
|
| Warum wurde die Geschichte nicht gleich zu Ende geschrieben? |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.07.2005 um 20:28 Uhr
|
|
| weil ich nur schreib, wenn mir die lust dazu steht. und außerdem sind zuviele teile, um alles gleich hinzuschreiben |
| Link |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.07.2005 um 20:44 Uhr
|
|
| Mir klingt das eher nach keinen Ideen, statt nach keiner Lust. |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.07.2005 um 11:45 Uhr
|
|
na, das freut mich abba, dass du es besser weißt. wenn man keine ahnung hat - einfach ma fresse halten
gehasst verdammt vergöttert |
| Link |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.07.2005 um 19:27 Uhr
|
|
| Ein debiler Onkelzfan. Deine Aussage ist also typisch. :-)) |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.07.2005 um 00:18 Uhr
|
|
wieso schließt du darauf, dass ich fan bin? bloß wegen einer aussage? und überhaupt.. warum bin ich gleich auch noch debil dazu?
ich bin ein gänseblümchen im sonnenschein
und was nu? |
| Link |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.07.2005 um 11:22 Uhr
|
|
| Niemand zitiert Bands zu denen man abgeneigt ist. Ja, das debil hätte ich nicht erwähnen brauchen, das gehört ja zum Onkelzhören dazu. |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.07.2005 um 13:06 Uhr
|
|
| ich wäre für eine beendigung dieser diskussion, warum, wie und wann das jetzt weitergeschrieben wird, sondern für eine fortsetzung oder eben nicht. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.07.2005 um 14:37 Uhr
|
|
(zitat)Niemand zitiert Bands zu denen man abgeneigt ist. Ja, das debil hätte ich nicht erwähnen brauchen, das gehört ja zum Onkelzhören dazu.(/zitat)
Niemand zitiert Bands, die er nicht mag.
Ja, das Wort "debil" hätte ich nicht zu erwähnen brauchen, denn jeder, der die Onkelz hört, hat durch diese Tatsache schon bewiesen, dass er debil ist.
TomWelles ist wirklich manchmal schwer zu verstehen, aber er nutzt halt jede Möglichkeit zur Provokation im Rahmen seiner Möglichkeiten.
#kopfschüttelnd# inna |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.07.2005 um 17:12 Uhr
|
|
| Dann solltest du mehr Bücher lesen, wenn du mich nicht verstehst Schnucki. |
| "Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.07.2005 um 17:53 Uhr
|
|
| gut, ich sag dann dazu nüscht mehr und schreib die tage einfach mal weiter |
| Link |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.03.2006 um 20:38 Uhr
|
|
Sie stolpert hinter ihm her und vor lauter Gefühlsverworrenheiten wie betäubt. Man zwängt sich zwischen den vielen Leuten hinter ihm her und an der Theke angekommen, verstaut sie ihre Sachen dort irgendwo. Vollkommen egal. Denn dieses vollkommen unwirkliche Gefühl beherrscht sie, dass ihr mit ihm eh nichts passieren kann. Ein Bier. Zwei Bier. Egal. Er ist ja da. Und wie zur Bestätigung ihrer Gedanken, legt er die Arme um ihre Hüften und zieht sie zu sich. Schön, einfach nur schön.
Sie legte den Kopf an seine Schulter und lauscht den Katzenjammerähnlichen „Klängen“, die einige Karaoke-Künstler dort vorne von sich geben. Karaoke ist doch wirklich etwas Scheußliches: Betrunkene Menschen machen sich vor allen Anderen lächerlich und gröhlen sinnlos vor sich herstammelnd einen Text in das hilflose Mikro, welches zwischen ihre schwitzigen Finger geklemmt ist. Aber manchmal, ganz selten, gibt es wirkliche Perlen, denen man gerne seine gesamte Aufmerksamkeit schenkt und so war es auch diesmal. Eine junge Frau steigt auf die Bühne und auf der Leinwand hinter ihr wird „The Time of My Life“ eingeblendet. Aha. Dirty Dancing. Diesen Titel hört man doch wirklich auf jedem Schützenfest. Aber ist ja auch egal, denn hier zählt nicht die Seltenheit eines Liedes. Und immerhin sorgt dieser Song ja immer wieder für wahre Begeisterungsstürme und auch sie hatte ihn immer gerne und oft gehört. Noch Monate nach diesem Abend wird sie ihn einfach nur noch oft hören. Nichtmehr gern. An jenem Abend aber erklang die Musik und die Frau begann zu singen. Wirklich gut sogar!
Hinter ihrem Kopf hört sie ihn leise mitsingen und wendet sich lächelnd um, um auch mit einzustimmen. Wieder schließt er die Arme um sie und zieht sie an sich. Die Nasen der Beiden berühren sich fast und auch die Stirnen lagen so gut wie aneinander, als eine Stelle des Liedes kam, die sich für immer in ihr Herz eingebrannt hat und die sie wohl nie vergessen wird. Genau wie diesen Moment. Wie ihn. Wie einfach alles an diesem Abend. Er sieht ihr in die Augen und singt leise mit: „..this could be love“. Fassungslos sieht sie ihn für einen Moment an, bevor eine wahre Glückswoge sie mitreißt. Es ist bloß eine Textzeile, aber er hat sie für sie gesungen! Er hat sie angesehen und… schnell zieht sie ihn den letzten Zentimeter zu sich und küsst ihn zärtlich, damit er nicht die Tränen in ihren Augen sieht.
Es ist wirklich unglaublich. Sie haben etliche Stunden telefoniert. Sich oft geschrieben. Meistens ist es dann ja so, dass bei einem Treffen der Zauber gänzlich verfliegt. Dass man enttäuscht ist und sich möglichst in einem Loch vergraben möchte. Aber nicht so bei ihm. Er hatte ihr von Anfang an gefallen und so war es doch einfach nur unglaublich, was hier langsam wuchs. Sie spürte seine Hände an ihrer Hüfte um am liebsten würde sie ihn aus diesem Laden ziehen, um ihn ganz für sich allein zu haben. Wie bitter wird sie es später noch bereuen, dass sie diesem Impuls nicht nachgegeben hat. Doch in diesem Moment plätschert die Zeit einfach vor sich hin und sie genießt jede Sekunde mit ihm.
|
| Link |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.03.2006 um 22:47 Uhr
|
|
Das ganze mal nach oben schiebt
Also mir persönlich hat die geschichte ja von anfang an gefallen.deni schreibstil die gefühle,die so geschickt verpackt sind und überhaupt...und wen interessieren da irgednwelche schreibfehler...es geht ja um den inhalt.Und weil der mir so gut gefällt und es so aussieht,als würde dir das wirklich passieren...mach weiter so ich warte gespannt!!!
Mfg Die Sassi |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 06.03.2006 um 23:23 Uhr
|
|
Sie steht irgendwo mitten im Menschengewühl, als sie angesprochen wird. Er ist gerade nicht da, also warum soll man sich nicht ein wenig unterhalten? Sie wendet sich zu dem tippenden Zeigefinger auf ihrer Schulter und wird von einem bierseeligen Engländer angestrahlt, der sofort ohne Punkt und Komma anfängt zu erzählen. Army. Aha. Hier in der Stadt stationiert. Aha. Mal treffen? Nein. Definitiv nicht. Wie könnte sie auch? Sie ist dabei, ihr zerbrechliches Herz in andere Hände zu legen, weil es sich dort so gut anfühlt. Und so richtig. Es ist wirklich Wahnsinn, wie man etwas so perfektes finden kann. Vielleicht ist es auch bloß der totale Gefühlsüberschwang, der sie so denken lässt. Doch irgendwo ganz tief in ihr drinnen schreit es heftig, dass es richtig ist. Einfach bloß richtig. So in ihre Gedankenwelt versunken nickt sie immer mal wieder, wenn ihr Gegenüber sie ansieht. Verdammt… nun hat sie schon wieder nicht mitbekommen, was der gesagt hat und so zwingt sie sich zur Aufmerksamkeit.
Ein paar Minuten später unterhält sie sich angeregt und stellt erfreut fest, dass ihr Englisch noch gut funktioniert. Als ihr gerade ungefähr die gesamte Besatzung der Kneipe vorgestellt wird, legen sich Arme um ihre Hüften und ihr Herz stolpert bedrohlich. Warum nimmt man Gefühle manchmal so körperlich wahr? Und wann tut man das? Wenn sie besonders stark sind? Echt sind? Sie weiß es nicht und es ist ihr auch ziemlich egal. Soll ihr Herz doch stolpern. Denn schließlich stolpert es vor lauter Glück und das kann es ruhig. Schon wieder wird sie gegen den Ellbogen gestoßen, weil sie nicht richtig zugehört hat. Wie soll das denn auch gehen, wenn sie so abgelenkt wird? Sie will hier raus.
Wäre sie doch bloß gegangen…
Wieviel später es ist weiß sie nicht. Sie hat vollkommen den Überblick verloren, als ihr von ihm eröffnet wird, dass er nach Hause will. Er nimmt sie wieder in den Arm und küsst sie zärtlich. Sofort sind die Kneipe, der Engländer und auch alles andere meilenweit weg. Verrückt. ER macht sie verrückt. Und doch bleibt sie. Eben austrinken. Zu spät ist es eh schon und die Nacht wird mal wieder viel zu kurz. So blickt sie ihm nach, als er sich den Weg nach draußen bahnt und zum x-ten Mal an diesem Abend will sie weg. Gib diesem Drang nach! Lauf ihm hinterher! Lass alles stehen und liegen (zur Not auch alle Sachen) und RAUS hier! Aber da ist er schon weg. Seufzend sieht sie in das breit grinsende Gesicht des Engländers. Cigarette? NO. Beer? No. Just a moment… Sie schiebt sich an ihm vorbei und flüchtet in die gekachelte Stille des Damenklos. Dort stützt sie sich auf den Spülstein und starrt nachdenklich in den Spiegel. „Was machst du noch hier?“ fragt sie das Wesen, welches ihr entgegeblickt.
du bist das beste, was mir je passiert ist |
| Link |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.03.2006 um 18:48 Uhr
|
|
Gute Frage.....aber naja ich schätze die Auflösung kommt bald...^^
Hoffe ich zumindest?^^ |
|
|
|
|
|
|
Top
|