| "Autor" |
Teil von mir |
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geschrieben am: 01.06.2005 um 20:56 Uhr
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Tiefe Stille umhüllt meine Seele, meinen Körper, meinen Geist. Sie trügt meine Sinne, Sie benebelt mich, macht mich hilflos, machtlos, kraftlos. Tiefe Stille ist es, Die mich erblindet, mich lähmt, mich verstummt.
Ich schlage meine Augen auf, aber kein Bild ist zu erkennen.
Ich krieche über den Boden, aber kein Meter lege ich zurück.
Ich schreie, doch kein Laut ist zu vernehmen.
Am Rande der Verzweiflung, unfähig zu leben, spüre ich Zärtlichkeit und Leben.
So zart und lebendig sind jene Finger, die meine Tränen wegwischen.
So zart und lebendig sind jene weichen Lippen, die die Meinen küssen.
So zart und lebendig sind jene Arme, die mich hochziehen und mich stützen.
Am Anfang der Lebenslust, fähig zu lieben, spüre ich Stille und Einsamkeit.
Ich öffne meine Augen, und erkenne meine Umwelt.
Sie ist einsam und leer, doch hell und friedlich.
Ich laufe über die Erde, und Meter lege ich zurück.
Sie ist hart und steinig, doch lebendig und friedlich.
Ich öffne meine Lippen, und meine Zunge bewegt sich.
Bist Du es, Geliebter?
Ich danke Dir...auf Ewig...
Einsam, aber nicht mehr hilflos, machtlos, kraftlos.
Und so schreite ich Tag für Tag durch das Leben, und obwohl du nicht neben mir stehst bist du Tag für Tag bei mir. Tag für Tag werde ich dich lieben.
So misse ich Dich jeden Tag, doch ich denke immerzu an das was Du mir gegeben hast...und das ist es, was Dich zu einem Teil von mir macht.
In ewiger Liebe Dein
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2005 um 21:32 Uhr
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Wenigstens auch ein friedliches und zuversichtliches Ende...leis lächelt
Gefällt mir...
Gruß, _anima_ P.L. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.06.2005 um 10:47 Uhr
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