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nameless |
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geschrieben am: 01.06.2005 um 23:55 Uhr
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| Wimmernd sah Nirokles zu, wie die Kilikischen Piraten den Tempel der Hera ausplünderten und sämtliche Reichtümer von Drachmen bis zum Altartuch auf Wagen luden. Ein sengender Schmerz ließ Nirokles aufschreien und nach Luft japsen. Er fiel nach vorne und wandte sich am Boden. Der Pirat lachte und versetze ihm nach dem er ihm die Fackel in den Rücken gedrückt hatte einen harten tritt in die Rippen der ihn kurz in die Luft hob. Der blonde Mann wandte sich von Nirokles ab und sah seinen Leuten zu wie sie die Beute auf den Wagen luden. Ein paar scharfe Befehle folgten und sie Arbeiteten schneller. Er schaute zufrieden drein und ging in die Hocke um den alten Mann grob an den Haaren hoch zu ziehen. >>Wo, ist jetzt deine Hera, alter Mann<< Er stieß ihn von sich und spuckte auf den alten Priester und lachte Höhnisch auf als dieser sich erneut hilflos am Boden wandte. Ein weiterer Tritt, folgte und der alte Mann sank in sich zusammen und blieb regungslos am Boden liegen. >>Das sollte genügen, wir haben genug Beute und mehr als genug Sklaven gemacht. Zündet das Dorf an, lasst den Tempel aber stehen. Wir wollen Hera doch nicht noch mehr erzürnen, es reicht schon wenn wir sie Arm gemacht haben. << Gelächter schwoll an, und die Piraten wandten sich der Küste zu um ihre Beute zu den Schiffen zu bringen. >>1000 Drachmen Relos, das sollte sich doch gelohnt haben, und 7 Sklaven das sollte uns erstmal für ein Paarwochen Weinkehlen bescheren. << Der blonde Grinste schief. Der Angesprochene hatte keine Ahnung von der Mathematik aber sein Gesprächspartner hatte ihm mal erklärt das alles was mehr als ein Finger sei viel ist. Daher nickte er zufrieden und freute sich darauf den Anteil von seiner Beute zubekommen. |
| Der Schritt in die Schatten ist doch ein Abenteuer wert.. |
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geschrieben am: 02.06.2005 um 00:17 Uhr
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mal gespannt ist wies weitergeht spannend mach weiter Geändert am 02.06.2005 um 00:20 Uhr von FeeArie Geändert am 02.06.2005 um 00:20 Uhr von FeeArie Geändert am 02.06.2005 um 00:23 Uhr von FeeArie Geändert am 02.06.2005 um 00:29 Uhr von FeeArie Geändert am 02.06.2005 um 00:31 Uhr von FeeArie Geändert am 02.06.2005 um 00:33 Uhr von FeeArie |
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geschrieben am: 03.06.2005 um 00:47 Uhr
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| ich finde - alles wichtige wurde gesagt ;-) |
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geschrieben am: 04.06.2005 um 20:15 Uhr
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| Telemachos schob sich vorsichtig unter den Körpern der beiden Frauen vor und erhob sich aus dem weichen Bett, er drehte den Kopf und betrachtete die beiden Frauen nachdenklich. Aurelia lag in der Decke regelrecht eingedreht die schlanken Finger umschlossen den Rahmen des Bettes und ihre langen Braunenlocken flossen über ihre zarten Schultern. Der Blick seiner Kohlefarbenen Augen wanderte zur nächsten. KhlöeŽs Hand wanderte über die Stelle an der er gerade noch lag und ein leises enttäuschtes Seufzen floss über ihre vollen Lippen, das lange Schwarze Haar bildete einen starken Kontrast zu ihrer hellen Haut. Telemachos wandte sich ab und schlüpfte leise um die beiden, Frauen nicht zustören in die lange Tunika, und drehte sich dem Spiegel zu er legte den Kopf schief als er sich selbst betrachtete. Die Kohlenfarbenen Augen schenkten ihm einen Wachen Ausdruck, der noch durch die Asketischen Gesichtszüge verstärkt wurde. Seine Haut war Blass fast Bleich, der ihm ein Geheimnisvolles äußeres verlieh. Er war groß fast einen Meter neunzig und Muskulös. Er strich sich das Lange Rabenschwarze Haar zurück und wandte sich dem Garten zu. Warme Luft schlug ihm wie Faust entgegen als er ins freie durch die Veranda Tür trat. Sein blick wanderte zu dem Sklaven der eilig daran war die Mauer der Villa zureinigen. Seine Mutter hatte ihn aus Korinth mitgebracht und hatte einen Narren an dem Schreiberling gefressen. In seinen Augen war er völlig unnütz und zu nichts zu gebrauchen. Er war Tollpatschig und Feige, aber seine Mutter bestand darauf ihn zu behalten und das Akzeptierte Telemachos. >>Naukleides, hole meine Mutter. << Eilig lief der Sklave ins Haus und verschwand darin. Telemachos hob den Kopf und erlaubte der Sonne ihn zu bescheinen, das Gras unter seinen Füßen war Warm und Weich. Er seufzte kurz als sich schlanke Hände auf seine Hüfte legten und ihm ein weicher Kuss in den Nacken gedrückt wurde. >>Guten Morgen, Liebster hast du gut geschlafen. << Telemachos griff Aurelias Hände und nahm sie von seiner Hüfte er drehte sich zu der Griechin um. Er lächelte als er ihre feinen Züge sah wenn sie auch nach dem Aufstehen stehen Verschlafen aussahen. Er hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen, und drückte ihre weichen Hände. >>Ja habe ich, dank dir und Khlöe. <<, er Lächelte sie an. >>Wirst du mich Heute Abend ins Lucyum begleiten. >> Aurelia sah ihren Mann aufmerksam und bittend an, er war Krieger und hielt nichts von der Politik aber sie hoffte das er sie begleiten würde, ihres wegen. Er sah sie einen Augenblick lang an und Nickte schließlich, was ein Lächeln auf ihre Lippen zauberte. >>Danke, dir Liebster. << Sie schlang ihre Arme um ihn und zog ihn näher zu sich. Naukleides kam eilig um die Ecke gebogen und neigte leicht das Haupt. >>Sprich. <<, forderte Telemachos ihn auf. >>Eure, Mutter ist zurzeit nicht im Haus Herr. << Telemachos zog die Luft durch die Nase ein und warf einen Blick auf Naukleides. >>Wo ist sie hingegangen? <<, die Schärfe in seiner stimme war nicht zu überhören, diese lies den kleinen Mann zusammen Zucken. >>Sie besucht den Tempel der Athene, sie sagte nicht wann sie wieder da sei. << Telemachos nickte >>Gut, gehe wieder an deine Arbeit. << der Mann, wandte sich eilig ab und begab sich wieder an die Arbeit die Mauer zu Reinigen. Aurelia sah zu ihrem Mann empor und sah ihn Aufmerksam an. >>Was denkst du? << Sie schmiegte ihre Wange an seine Brust und Lauschte seinem Herzschlag. >>Was, ich denke, nun sie ist oft im Tempel der Athene. << Aurelia sah wieder zu ihm auf. >>Sie Zollt den Göttern ihren Respekt ist das denn Verwerflich? << Telemachos sah zu ihr hinab. >>Nein, ist es nicht. << >>Fein, komm lassen wir das. << Sie drückte ihm einen Kuss auf die Lippen und zog ihn wieder in ihr Gemeinsames Schlafgemach. |
| Der Schritt in die Schatten ist doch ein Abenteuer wert.. |
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geschrieben am: 05.06.2005 um 20:05 Uhr
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Naja.
Die Geschichte ist ja soweit ganz gut und animiert zum weiterlesen. An der Rechstcshreibung könnte man noch feilen, ebenso wie an der Zeichensetzung, die an manchen Stellen recht irreführend ist.
Du wiederholst oft die gleichen Begriffe, und steuerst somit gegen die Spannung. Die Charaktere sind vielleicht alle etwas zu perfekt und rufen weder Sympathie noch Antipathie hervor, jedenfalls bei mir.
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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geschrieben am: 05.06.2005 um 20:08 Uhr
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| jap nekir da geb ich dir recht der grund für die wiederholungen und der schlampigen zeichensetzung liegt im grunde daran das es die absolute betaversion wenn man das so nennen darf ist...daher entschuldige ich mich für sämtliche fehler:) und das mit den figuren ist beabsichtigt |
| Der Schritt in die Schatten ist doch ein Abenteuer wert.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2005 um 20:44 Uhr
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Pfeift... Hey Kleiner, gefällt mir, hast mein Lob und ein zehnfaches Kompliment.
Grüße,
Chryseis |
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geschrieben am: 06.06.2005 um 01:23 Uhr
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(zitat)jap nekir da geb ich dir recht der grund für die wiederholungen und der schlampigen zeichensetzung liegt im grunde daran das es die absolute betaversion wenn man das so nennen darf ist...daher entschuldige ich mich für sämtliche fehler:) und das mit den figuren ist beabsichtigt(/zitat)
der grund für rechtschreibfehler und vorallem wörter die fehlen erkläre ich so das ich meist nur das verbessert habe was mir direkt ins auge gefallen ist und das meiste von dieser geschichte entstand um drei uhrmorgens..ich will mich keinesfalls raus reden oder sonst was aber ich will wenigstens einen grund für den kaudawelsch angeben :) Geändert am 06.06.2005 um 01:29 Uhr von _Fion__ |
| Der Schritt in die Schatten ist doch ein Abenteuer wert.. |
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geschrieben am: 06.06.2005 um 10:06 Uhr
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Vorschlag: Nachdem Du es nieder geschrieben hast, einfach mal überarbeiten, dann sieht man die rechtschreibfehler ;-)
Edelfeder |
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geschrieben am: 10.06.2005 um 12:00 Uhr
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Fion, Fion, Fion, ich wuste garnicht das du so gut schreiben kannst  |
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geschrieben am: 16.06.2005 um 21:23 Uhr
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