| "Autor" |
Sehnsucht |
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geschrieben am: 05.06.2005 um 22:24 Uhr
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Sehnsucht zerfrisst mich
denn ich liebe dich
Das verlangen dich zu küssen
dich umarmen zu müssen
ist unbegreiflich stark
Meine Liebe zu dir
durchzieht mein Gehirn
meinen Körper
mein Mark
Ich weine bei dem Gedanken
Dass uns trennen zwei Schranken
die Entfernung - die Nähe
die Kälte - die Wärme
das Erwarten - das pure Erleben
die Liebe - der Hass
das Ich - das Wir
das Trocken - das Nass
Die Sehnsucht zu dir
und deine Liebe berherrscht mich
meine Gefühle
meine Gedanken
mein Herz
du bist so tief in meinem Herzen
und doch so weit weg
Wo ist dein Versteck?
Wo ist der Sinn?
Ich werde dich eh nie bekommen
für mich allein
da zu sein
nein, das wird niemals geschehen
doch die Sehnsucht
könnte mein bester Freund sein
was schon hart ist
doch es ist das einzige was immer da ist
da ist , da war.....
gefunden im www....drückt soviel aus..
Gruß R. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2005 um 23:10 Uhr
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diese nacht
ist heute anders
als sonst
sie wirkt auf mich
so geheimnisvoll
ruhig und still
ich stehe
am fenster
beobachte
die nacht
ich glaube
sogar die bäume
schlafen
schon
aber ich
ich kann nicht
schlafen
weil ich
sehnsucht
habe
alles was ich
in diesem moment
wirklich fühlen
und denken
kann
ist
liebe
eine unendlich
starke liebe
fühle ich
in meinem
herzen
noch nie
wurde der wunsch
in mir so laut
so
übermächtig
laut und
stark
von dir
sanft umarmt zu
werden
dich ganz nah
neben mir zu
spüren
von dir
geküsst zu
werden
eben
das gewaltige
gefühl
unendlichen
vermissens
auf einmal
beginnt die luft
zu summen
das summen
wird lauter
immer lauter
mit hefiger wucht
überkommt mich eine
ganz schmerzvolle
sehnsucht
sie
quält
oh
sie quält
mich
alles in mir
schreit nach
dir
meine seele
mein herz
möchten
fliegen
einfach zu dir
fliegen
in deine
arme
ich möchte dir gerne
sagen
halt mich fest
halt mich fest
mein herz
ist so voller liebe
voll zärtlichem
verlangen
nach dir
weil ich
weiss
ja
weil ich
weiss
es wird
von dir
und
deinem herzen
erwidert
nimm mich
jetzt schnell
in deine arme
halt mich einfach
nur ganz
fest
ich brauch
dich
halt mich
fest
© by Sheera |
| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2005 um 06:55 Uhr
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Das ist wirklich sehr schön......#lächelt
Hoffe wir sehen uns heute Abend im Chat.
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| Wer gut zu Blumen ist, ist auch gut zu Vögeln! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2005 um 10:11 Uhr
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@guggt
Ja da stimme ich Dir zu, es drückt wirklich sovieles aus. Aber das Leben geht weiter, Tag ein und Tag aus und man wird gegen diese Sehnsucht nichts unternehmen können, es sei denn, man packt es denoch irgendwie hinzubekommen.
Edelfeder
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2005 um 07:49 Uhr
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Es tut weh....
wenn die Träume sterben,
weil man manchmal gar nichts mehr versteht
nicht begreift warum es plötzlich sinnlos ist.
Sich dabei ertappt, daß man nur Kompromisse schließt
wie es andere wollen und im gleichen Takt.
Da begreift man es tut weh
drum verzeiht wenn ich jetzt gehŽ
noch zu hoffen ist zu spät
ich bleib nicht hier
man läßt Freunde hier zurück
und so manches große Glück
doch ich geh den Weg auch wenn ich ihn verlierŽ.
Liedtext von Veronika Fischer
aus der LP "Staunen"
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| "Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel, attraktiv und mit einem guterhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Martini in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreiend "Wow, was für eine Fahrt!" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2005 um 21:32 Uhr
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| ist denn wirklich irgendetwas sinnlos, - nur weil wir den mechanismus *noch* nicht verstehen ? :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2005 um 22:06 Uhr
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Er lehrt dich sagen:
Du mein tiefer Sinn,
vertraue mir, dass ich dich nicht enttäusche;
in meinem Blute sind so viel Geräusche,
ich aber weiß, dass ich aus Sehnsucht bin.
Ein großer Ernst bricht über mich herein.
In seinem Schatten ist das Leben kühl.
Ich bin zum ersten Mal allein,
du mein Gefühl ...
Rilke | Das Stunden-Buch, Das Buch vom mönchischen Leben
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2005 um 21:25 Uhr
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| in welchem kloster muß ich mich bewerben ? *g |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2005 um 20:42 Uhr
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so zum thema sehnsucht *lächelt*
Die sehnsucht mich in deinen armen higeben zu können. das auf und ab fallen, schweben, fliegen. ja. vorallem das fallen. wenn du gehst. und mich meiner unsicherheit überlässt. und das fliegen, wenn du wieder da bist und ich deine heiße haut an der meinen spühre. schweben, wenn mir mein schmerz die gedanken nimmt, die mich doch immer so sehr an die realität pressen. wie die blumen zwischen den seiten, meines telefonbuches. schön wenn das licht durch ihre farbenpracht fällt und dennoch shcon tot und nur dadurch noch mehr von wert. ich sehne mich danach, angst zu haben. tränen in meinen augen zu spühren und immer wieder, immer wieder zu merken das sie unberechtigt war. diese angst. ja, vorallem das fallen lassen. das fallen lassen und aufgefangen werden. am ende einer dieser nächte und tage und am ende der fantasien, welche mir deine stimme stetig, auch wenn du nicht da bist, ins ohr flüstert. süchtig und auf entzug wenn mich das sehnen überfällt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2005 um 22:27 Uhr
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einfach nur wunderschön die ganzen Texte und so gut nachzuempfinden...Sehnsucht mit Leidenschaft, die Leiden schafft....
Gruß, _anima_ P.L.
~somewhere you belong~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2005 um 03:26 Uhr
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(zitat)so zum thema sehnsucht *lächelt*
Die sehnsucht mich in deinen armen higeben zu können. das auf und ab fallen, schweben, fliegen. ja. vorallem das fallen. wenn du gehst. und mich meiner unsicherheit überlässt. und das fliegen, wenn du wieder da bist und ich deine heiße haut an der meinen spühre. schweben, wenn mir mein schmerz die gedanken nimmt, die mich doch immer so sehr an die realität pressen. wie die blumen zwischen den seiten, meines telefonbuches. schön wenn das licht durch ihre farbenpracht fällt und dennoch shcon tot und nur dadurch noch mehr von wert. ich sehne mich danach, angst zu haben. tränen in meinen augen zu spühren und immer wieder, immer wieder zu merken das sie unberechtigt war. diese angst. ja, vorallem das fallen lassen. das fallen lassen und aufgefangen werden. am ende einer dieser nächte und tage und am ende der fantasien, welche mir deine stimme stetig, auch wenn du nicht da bist, ins ohr flüstert. süchtig und auf entzug wenn mich das sehnen überfällt... (/zitat)
Wunder wunder wunder schön beschrieben*schnief*
Edelfeder |
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