| "Autor" |
Mein Liebster |
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geschrieben am: 13.06.2005 um 22:58 Uhr
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Wenn meine Gedanken Lieder sind,
fehlt mir die Stimme,
die Noten und auch das Instrument.
Wenn meine Gedanken Vögel sind,
könnten sie nicht wieder fliegen,
hatten es nicht gelernt und könnten es nie wieder.
Wenn meine Gedanken deine Liebe zu mir sind,
dann leben sie nicht,
sind farblos und der Behälter ist leer.
Wenn deine Gedanken die meinen wären,
dann würden wir beide im purpurnen Wirbelsturm enden,
doch Hand in Hand, wenn du es wolltest.
Wenn meine Gedanken ein von mir gezeichnetes Bild für dich wären,
dann würdest du meine innere Welt endlich in deinen Händen halten,
sie sehen, und es wäre an dir über den Rahmen zu entscheiden.
Wenn meine Gedanken von dir nicht gehört werden,
ist es weil du taub sein willst,
denn wolltest du sie hören,
würden meine Schreie dein Trommelfell zerschlagen und das Echo dich zärtlich in den Wahnsinn wiegen.
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TopZuletzt geändert am: 04.09.2006 um 15:43 Uhr von Hoellenrose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2005 um 21:19 Uhr
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| oder - es soll nicht so sein ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.04.2006 um 15:41 Uhr
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Ich bin ganz tief beeindruckt, das Gedicht ist sehr intensiv und hat mich im Herzen berührt, gerade weil es so traurig zu sein scheint.
Wundervoll....
Nekir |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2006 um 15:34 Uhr
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ich sollte wohl wieder neue schreiben..
; ) |
Die Wahrheit verletzt tiefer als jede Beleidigung.
Donatien- Alphonse Marquis de Sade (1740-1814) |
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TopZuletzt geändert am: 04.05.2006 um 22:37 Uhr von Blutschatten
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