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Die Herausforderung geht an Moses |
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geschrieben am: 02.07.2005 um 08:09 Uhr
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Streitgespräch
Du dummes Herz, schweig einfach still,
halt einfach die Klappe, weil ich es so will.
Wie ich das mache? Ich sagŽs rundheraus,
entweder du schweigst, oder ich reiß dich raus!
Ja, so einfach ist das und du kennst den Grund,
du verschenkst dich zu oft, das ist ungesund.
Du läßt sie einfach zu dicht an dich ran,
du treibst es so lang, bis ich nicht mehr kann.
Und dann, das fragst? Man bist du dumm,
ich seh es schon kommen, nachher heulst rum.
Dich trösten? Nein das will ich nicht mehr,
Was? Ohne dich bin ich öde und leer?
Tze, laß dich doch zerbrechen, ist einerlei,
dann hängst du da und bist entzwei!
Doch lacht es leis:" Ich mach was ich will..."
Du dummes Herz, schweig einfach still....
(das ist nicht persönlich gemein, diese Zeilen.....lächelt....sind einfach nur Zeilen.) Geändert am 02.07.2005 um 08:24 Uhr von Ronda_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2005 um 23:30 Uhr
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aber schöne Zeilen Ronda...recht gut geschrieben, das gefällt...lächelnd wegschleicht
Gruß, _anima_ P.L.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2005 um 05:40 Uhr
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Ward die LiebŽ gar engelssanft, blieb mir einst nur der scharfŽge Schmerz
Und istŽs gerissen aus der Brust, halte ich mein blutŽges Herz
So zart istŽs doch, voller Schmerz die Seele mir erbebt
Als spürtŽ ich die Hand, welche das Leben aus dem Leib mir hebt
Ich kann nicht hören, weder Stimm` noch Nachtigall
Empfinde weder Leid und nimmer Freudenschall
Das Bett hat er, vor ewŽger Zeit für mich gemacht
Doch nie werd träumen, auf ewig schlafen und nie erwacht
Wo einst das Leben und der Tod, Traum und Wrklichkeit sich vereint
Schwebt nieder gar aus gülden Himmel, die Seele welche mir da weint
Durch Leid und Qual, hab freudig ich den Tod empfangen
Auf ewig ist die mächtŽge Nacht mir aufgegangen
ErfülltŽ mich einst gar des Lebens Pein mit Einsamkeit
Der wilde Knochenmann nimmt meine Hand, mir ist gekommen nun die Zeit
Ich komm mit Dir Du Knochenmann, in Deine Hand legŽich mich
So will ich sein des Lebens Geschenk, einzig an Dich
"moses"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2005 um 05:51 Uhr
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....und die herausforderung gerne annimmt.....
.....würde ich nichts schreiben, wäre es eine beleidigung Dir gegenüber.......
....lächelnd sich verneigt..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2005 um 07:20 Uhr
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Danke schön, wußte ich doch, das du da nicht wiederstehen kannst. So bringt man dich also wieder zum schreiben......
Dank dir Moses. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2005 um 07:30 Uhr
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...lächelt....ich habe Dir zu danken...haucht....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.07.2005 um 04:25 Uhr
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Sieh die Schatten an der Wand, welche wirft das Licht der Kerzen
HörŽ sie schlagen, spürŽ sie pochen, voller Gier sind beide Herzen
Spürst die Hände wie sie zärtlich über Deine Schenkel streichen
Leichtem Druckes an der Seite, bis sie Deine Brust erreichen
Berühren sich die Leiber in der Hitze, leidenschaftlich, ungezügelt
Aus der Wollust, der Berührung, uns die Gier nach mehr, beflügelt
Erregt und zittrig unterm heissen Stöhnen lässt Dich auf mir nieder
So will ich Dein sein, wie Du mein, und Dich berühren immerwieder
Nun sind sie heiss, schnell und wild beider Leiber Atemzüge
Durchleben beide, sowie Sinne unermässlich hohe Flüge
Sinnlich voller Lust Du nach mir greifst
Schmerzlich Deine Nägel über meine Haut mir streifst
Deine Lippen will ich kosten, gierig Deine Liebe trinken
Eweglich Dich Lieben und in Deinem Fleich versinken
....ENDE....oder doch nicht?....
"moses"
Geändert am 04.07.2005 um 05:27 Uhr von Moses Geändert am 04.07.2005 um 05:29 Uhr von Moses |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2005 um 05:53 Uhr
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Fühlst du zitternd meine Hände,
gleiten zärtlich über dir.
Meine Augen sprechen Bände,
gibts doch nur ein jetzt und hier.
Warmer Atem schlägt sich nieder,
heiße Küsse immer wieder,
bedecken voller gieriger Lust,
dein Körper, bis zur Brust.
Zähne spürst du und auch Krallen,
laß dich einfach mit mit fallen,
zeig mir einfach deine Gier,
gibt es heute nur ein wir.
Spür dich an mir, überall,
lautes seufzen Wiederhall.
Eng umschlungen wunderbar,
das Vertrauen sonderbar.
Nimm mich einfach, jetzt und hier,
diese Nacht gehör ich dir.
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