| "Autor" |
Ein Gedanke der Jugend? |
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geschrieben am: 05.07.2005 um 22:42 Uhr
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*Meine Klinge und ich*
Lass mich in Ruh',
lass mich allein,
ich will im nu',
mit mir und der Dunkelheit sein.
Einsam in der Ecke,
die bittre Schwärze um mich rum,
wart ich bis ich elendig verrecke.
seis drum!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.07.2005 um 22:56 Uhr
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Oh... das is ja richtiggehende Depri-Lyrik.
In mir weckt es zweierlei: Betroffenheit und Ratlosigkeit. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2005 um 16:59 Uhr
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hmm......darf ich fragen warum genau sweety?es interessiert mich wirklich!
bei solchen zeilen egal von wem und in welcher form ist man evtl erschrocken, aber nie wirklich gibt jemand den grund dafür an oder gesteht hin und wieder, dass es tatsachen sind.....
mit mir haben diese zeilen nichts zu tun.....aber vielleicht mit vielen anderen.....wer weiß..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2005 um 11:32 Uhr
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Hallo sassire,
schon klar, dass das lyrische Ich nicht mit dem Autor verwechselt werden sollte. Trotzdem schreibt man solche Zeilen nicht, wenn es einem gerade gut geht. ;) Aber das ist schon ok. Als ich die Zeilen damals gelesen hatte, war ich tatsächlich ratlos und betroffen. Sowas nennt man in unseren Breitengraden glaube ich Mitgefühl. Hat was mit Menschlichkeit zu tun, weißt Du. Und Sozialverhalten, und und und...keine Ahnung, egal. (zitat)mit mir haben diese zeilen nichts zu tun.....aber vielleicht mit vielen anderen.....wer weiß.....(/zitat) Das interessiert mich - an wen und an welche Gründe denkst du?
Ist es ein Ausdruck von krassen Zeiten, vielleicht? Oder ist es eine Anklage an die heutige Jugend, die manchmal ihre Depressionen mit offenen Armen empfängt, vergöttert, zelebriert ?
Gruss
sweety Geändert am 12.07.2005 um 11:36 Uhr von sweety0018 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2005 um 17:14 Uhr
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Nun diese Zeilen kamen mir einfach ins Gedächtnis...
Warum, wieso und weshlab kann ich dir leider heute nicht mehr sagen...und ob es mir zu dieser Zeit schlecht ging auch nicht mehr.....
Das mit dem Mitgefühl ist mir schon klar, wie du meintest ist das ja irgendwie menschlich.....
Wie ich den einen Satz meinte?
Auf der einen Seite warf es in mir eine Frage auf und gleichzeitig ist es tatsächlich eine Anklage an die Jugend.
Denn wie viele Jugendliche flüchten sich in eben solche Depressionen, um selbst weniger schlimmen Problemem aus dem Weg zu gehen?
Meines Erachtens nach nehmen zu viele das Wort Suizid zu schnell in den Mund und wissen gar nicht, was sie da wirklich sagen...
Diese Jugendliche jammern, tragen ihr Leid nach aussen, manchmal nur, um wirklich Mitgefühl oder Mitleid zu erregen und bringen unnötige Unruhen in die heutige sowieso viel zu zerstreute Gesellschaft...
Trotzdem gibt es genug "Kinder", im Leben noch Unerfahrene, die sich wirklich das Leben nehmen, doch diese fallen nicht so auf...meine Frage dazu war und ist, was diese denn denken.Was denken sie sich, wenn die letzte Grenze überschritten ist, wenn klar ist, dass man aus eigenem Willen sterben wird...ist es evtl wie in meinem Zeilen Gleichgültigkeit...?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2005 um 20:09 Uhr
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| wären sie gleichgültig, würden sie es nicht tun - das ergäbe ja sonst keinen sinn. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2005 um 16:21 Uhr
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| Die frage war nicht was sie vorher denken...sondern nach dieser unsichtbaren grenze.......ich glaube nicht ich kann zumindest nicht dnkeen dass es danach noch für den verstand dieser suizidgefährdeten person noch die bezeichnung sinn gibt.....aber ich kann falsch liegen ich weiß es nicht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.07.2005 um 19:05 Uhr
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| ich denke mal, - wenn jemand im affekt handelt oder aber in der absicht, gerettet zu werden, haste recht. die anderen - denkeich, sehen bestimmt einen sinn in ihrem tun. ansonsten gäbe es doch keinen sinn. |
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