| "Autor" |
Flieg, nimm mich mit Nr. 2 |
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geschrieben am: 11.07.2005 um 19:05 Uhr
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Flieg, nimm mich mit Nr. 2
Take me home to paradise city.
Bitte, nimm mich mit.
Flieg mit mir.
Bleib bei mir,
nimm mich mit,
enttäusch mich nicht.
Ich brauch dich,
du brauchst mich,
ich will dich,
will mit dir fliegen,
laufen,
schwimmen,
bei dir sein.
Nimm mich mit,
nach Hause,
da wo ich hingehöre,
da wo ich hin will,
da wo ich nie hinkann.
Tu es,
du hast die Macht,
du hast die Chance,
du hast den Willen.
Ich kann es nicht,
ich will es auch nicht.
Flieg, nimm mich mit.
Wir schaffen es,
überallhin,
und selbst wenn wir
abstürzen
war es nicht umsonst.
Denn wir sind geflogen.
(c) by cruelty |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2005 um 12:29 Uhr
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Das gedicht gefällt mir sehr gut, besonders diese kurzen sätze, die aber meiner meinung nach nicht wirlich abgehakt sonder eher leicht wirken. die szene schwebt mir vor augen.
schön. |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2005 um 20:34 Uhr
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vielen dank für das lob.
hier nochmal Teil 1:
Flieg, nimm mich mit
Er faszinierte mich.
Der schwarze Engel,
so intensiv,
so schwarz.
So eine ungeheure
Macht
ausstrahlend. Er kam auf
mich zu, lächelnd,
drückte mir die Hand
und ich verfiel.
Ich verfiel
seiner Schönheit,
seiner Intelligenz,
seinen Reizen.
Ich stand wie angefroren,
zitternd,
aber nicht voller
Angst.
Denn ich wusste, es war gut,
denn ich wusste, es muss so sein,
denn ich wusste, er wird mir helfen.
Es war nur eine
Erscheinung,
aber sie war
real.
Und das Messer setzte an,
und das Blut kam zum Vorschein,
und er fühlte mit mir.
Ich rief ihm zu,
als er
ging,
sich ohne zurückzublicken
umdrehte
Flieg, nimm mich mit.
Flieg, ich will bei dir sein,
Flieg, zeig mir dein Reich.
© by mir |
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