| "Autor" |
Das Meer |
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geschrieben am: 30.07.2005 um 02:27 Uhr
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All um mich rum
In Ihr verlorn,
sie küsste und sie würgte mich
Sie schlug mich,
Drang in mich ohne fragen ein
Sie war das letzte was ich sah
Sie war das letzte das ich trank
Stells Atmen mein kleiner Prinz
Stells Denken ein, im Schosse
Dem Meinen soll kein Leid geschehen
In meinem Schoße Suesser, Blasser
Wirst du verliebt vergehen
AlsÂ’s Pochen meines Herzens
Dem Tod der Lunge folgte
Sah ich die Sternlein fern noch blitzen
Dochs Schwarz der Nacht aus zweien Himmeln
Ein Linnen bleiern schwer
Zog mich zum langen Schlaf
Gar kalter Leib, kein Mädchenbusen
Rollt flüchtig von mir ab
Wie wird mir denn, wie lang istÂ’s noch
Von dieser Welt zu scheiden
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2005 um 14:22 Uhr
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uiuiui... nicht schlecht *smile* da kjommt irgendwie ne gruselstimmung auf *find*
LG
Soul |
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