| "Autor" |
Willenlos |
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geschrieben am: 04.08.2005 um 18:23 Uhr
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~Willenlos~
Immernoch unglaublich,
diese Nacht
brennt auf meiner Seele.
Gedanken kreisen
um das Geschehene.
Ein Stein,
der von meinem Herzn fällt,
bei jeder kleinsten Erinnerung.
Das Schamgefühl in mir
bei jedem Stein größer.
Schreien, wegrennen,
die Zeit zurückdrehen.
Warum
hast du das getan?
Warum
hab ich mich nicht gewehrt?
So wie mein Gewissen?
Geschehen,
niewieder rückgängig zu machen.
Muss
mich damit auseinandersetzen.
Warum
bist du so stolz darauf?
Wie ein Tier,
dass seine Beute erlegt hat.
Meine Abneigung
gegen dich
ist so groß wie mein Verlangen
dir noch einmal so nah zu sein
wie in dieser Nacht.
Dein Name ist wie Musik
in meinen Ohren.
Der Klang deines Namens,
reißt die Wunden meiner Seele aufs Neue auf.
Wenn wir uns treffen
schreit mein Herz deinen Namen,
doch ich bleibe stumm.
Meine Seele will von deinen Worten
gestreichelt werden,
doch ich drehe mich um und
höre dir nicht zu.
Meine Seele sehnt sich nach dir,
doch ist sie angekettet
an meinen starren Körper,
wie ein Tier.
wenn meine verheulten Augen dich erblicken,
verblasse ich, ertrinke ich,
oder werde ich all deinen Träumen gerecht,
die mich so haben werden lassen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.08.2005 um 21:41 Uhr
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.....ich kenne mich ncht sehr gut mit den normalen kriterien der gedichte aus.ich kann dir nur sagen dass mich das sehr berührt weil es mir bekannt vorkommt......
so wird es wohl immer sein dass wenn man von gefühlen verletzte wie andere spricht oder schreibt dass es gewisse leute immer berühren wird weil man sich einfach damit identifizieren kann...
wunderschön..traurig.....
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