| "Autor" |
Zugluft |
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geschrieben am: 27.08.2005 um 17:11 Uhr
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Fliegende Bäume, brausende Wiesen,
ab und an ein glattes Blau.
Vorne rasen all die Riesen,
hinten wandert winzÂ’ger Bau.
Wolkenmeere dort im Himmel
schreiten mir in weiß und grau
über bläulich schwarzen Schimmel,
gießen Scheiben voll mit Tau.
Finger fassen an das Glase,
sollten es die meinen sein?
Wie in schmutzgetrübte Vase
seh' ich in des Sturmes Heim.
Rattern unter meinen Füßen
treibt mich aus dem Traum heraus.
Mein Nachbar will die Sonne grüßen
und flucht über den kalten Graus.
Worte treffen meine Ohren,
die für mich nicht wichtig sind,
die aus lauten Sprechern schallen
übertönend meinen Wind.
Kreischen malträtiert die Sinne,
Bremsen stoppen meinen Flug.
Diese schiefgesungÂ’ne Minne
Endet hier - so wie mein ZugÂ…
(Na ja, nicht gerade große Dichtkunst, dafür aber aus dem Leben gegriffen. Ehem...)
Geändert am 27.08.2005 um 17:14 Uhr von Iram |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.2005 um 17:58 Uhr
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| mir gefällts :) schöne bilder... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2005 um 12:09 Uhr
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| man soll doch nicht zu tief rein greifen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2005 um 15:33 Uhr
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| Eh, damit meinst du was, Odras? Ich bin mir gerade nicht sicher, worauf du dich beziehst... |
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