| "Autor" |
Koma |
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geschrieben am: 09.09.2005 um 14:15 Uhr
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Dünne Strahlen schneiden sich durch staubverklebte Luft
Blasses Licht nährt Schattenspiele, vergessene und
Zeitlose Figuren, gleitet über leere Seiten
Matte Bücher ohne Inhalt, die in der Dunkelheit
Schwimmen, Särge für zerbrochene Träume, kriecht weiter
Unter einsame Stühle, kahl gewordne Tische
Am Leben vorbei, durch Bilder hindurch, weiter, fort
Dem geborstenen Spiegel ein stumpfer Abschied, dann
Hüllt das Schwarz den fernen Blick in sein verlornes Kleid
Zu kurz der Moment, um als Erinnerung zu
Verweilen
Nur bleibt die Gewißheit, das nichts mehr wird
Wie es war
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.09.2005 um 19:26 Uhr
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Hat mich echt beeindruckt...recht romantischer Stil..hinterlässt einen komischen Eindruck, aber lässt einen halt nachdenken...schön ;)
PS: Das Lied von Wumpscut "Soylent Green" ist ebenfalls zu empfehlen, wie der Autor des Textes hier...lächelnd wieder geht
Gruß, _anima_ P.L. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2005 um 11:20 Uhr
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| Danke für das Kompliment, anima. Das Lied kannte ich noch gar nicht. :- ) hachja...einfach ein guter Film |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2005 um 23:22 Uhr
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Oh ja, Anima hat absolut recht was den Stiel bedtrifft und das es einem irgendwie zum Nachenken anregt. Kurzum: mir gefällts auch sehr gut.....
Kill me in my dreams: Blutmond |
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