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SCHREIBWETTBEWERB vom 15.9.- 5.10.2005 Thema: **Vorurteile**

Nutzer: zarteStille
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Anzahl Nachrichten: 646

geschrieben am: 15.09.2005    um 08:37 Uhr   
Es ist soweit :-)

Hier könnt ihr vom 15. September bis 5.Oktober 2005 eure Beiträge für den Schreibwettbewerb zum Thema


"Vorurteile"


posten.



Alles ist erlaubt. Kurzgeschichten, Poesie, Lyrik usw. Eurer Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.

Hier noch ein paar wichtige Regeln, die unbedingt einzuhalten sind:

1. Bitte achtet darauf, daß eure Geschichten/Gedichte etc. nicht länger als ein Beitrag (=5000 Zeichen) sind.
Jeder Beitrag der länger ist, wird bei der Punkteauswertung nicht berücksichtigt!

2. Editieren ist erlaubt, sollte aber nach Möglichkeit im eigenen Interesse nicht zu oft angewendet werden. Kaum einer wird sich die Mühe machen einen verbesserten Text noch ein zweites mal zu lesen. Also lieber gleich korrigiert abschicken! ;-)

3. Ich werde einen Moderator bitten, diesen Thread nach dem 5.10. schließen zu lassen. Da das Schließen verständlicherweise nicht immer sofort erfolgen kann, zählen ALLE Beiträge, die bis zur endgültigen Schließung hier reingestellt wurden.

4. Nach der Schließung werde ich einen weiteren Thread für die Punktevergabe und Kommentare eröffnen.
(Schon mal zur Information: Für den eurer Meinung nach besten Beitrag dürft ihr 2 Punkte vergeben, für den zweitbesten 1 Punkt)


Bitte hier kein OT und keine sonstigen Kommentare schreiben!!
Bis auf die Beiträge zum Schreibwettbewerb werde ich alles löschen lassen. Sonst wird es zu unübersichtlich.
Ich hoffe, ihr habt dafür Verständnis.


...und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Schreiben und Lesen!


P.S.: Habt ihr noch Fragen dazu bitte diese in "Schreibwettbewerb?" posten.





Geändert am 15.09.2005 um 08:49 Uhr von zartestille

Geändert am 15.09.2005 um 09:04 Uhr von zartestille
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Nutzer: Schnucky01
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Anzahl Nachrichten: 181

geschrieben am: 16.09.2005    um 21:43 Uhr   
Einsam schlendert sie an den grellleuchtenden Reklametafeln vorbei
Den Blick starr auf den Boden gewand, als wolle sie Löcher in den Asphalt brennen mit ihren Augen
Beim genaueren Betrachten fällt auf, dass sie tatsächlich außergewöhnliche Augen hat
Halb blau und halb grau, wie abgezirkelt
Was haben sie heute in der Schule gesagt ? – Alien
Dabei hat sie gar nichts getan
Eigentlich
Eigentlich wollte sie nur mitmachen dürfen
Dabei sein
Angenommen werden
Nicht immer außen stehen


Und endlich
Endlich hat sie den Mut gefunden
Sich dazuzustellen
Mitspielen zu wollen
Dazu zu stehen was sie möchte

Dann hat ihr jemand ins Gesicht geblickt
Und hat sie beschimpft
Und keiner wollte mehr etwas mit ihr zu tun haben

Jetzt läuft sie durch die dunklen Gassen
Hört nur ihre Schritte auf dem Pflaster
Hin und wieder ein greller Lichtpunkt
Eine neue Reklame, die aufflammt

Immer wurde ihr gesagt sie wäre anders
Aber niemand hat ihr die Wahrheit gesagt
Niemand hat sich getraut
Getraut ihr die Wahrheit ins Gesicht zu sagen
Dass man nämlich nicht nur anders ist
Sondern dass „anders sein“ gleichbedeutend mit „aussätzig sein“ ist

Wenn sie könnte würde sie ....
Kaum ist der Gedanke aufgekommen hat er sich in ihrem Kopf festgesetzt
Sie läuft jetzt schneller
Dann rennt sie


Plötzlich bleibt sie stehen
Ein bleiches Gesicht umringt von den Reklametafeln
Ganz allein in dieser großen Stadt
Nicht einer ist da, der sie vor der großen, großen Dummheit bewahrt, die sie vorhat.

Das Geländer ist so niedrig
Schon steht sie auf der anderen Seite
Und dann setzt sie zu ihrem letzten Sprung an

Um eine neue Chance in dieser Welt zu bekommen ....



Schnucky

Und was ist wieder Schuld? Die vorurteile ... hätten die Kids sie doch mitspielen lassen ...
Hab grad wieder mitgekriegt wie egal man doch so vielen Leuten ist... *aufreg* ich könnt k*** ... aber dafür is der thread ja net da... Ach: Bin die ERSTE !!! *gg*
hoffe auf rede Teilnahme ...
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"Autor"  
Nutzer: Heaven
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Anzahl Nachrichten: 25

geschrieben am: 16.09.2005    um 22:51 Uhr   
SIE würde ich nie mögen

Beschlossen und verkündet,
ich würde SIE nie mögen.
Herrisch fand ich SIE,
zu dominant.
Ein „Mannweib“,
ja, das musste SIE wohl sein.
Herbe, derb und laut
kam SIE daher.
Unerträglich, wie mir schien.
Eine Frau, in einem Männerberuf,
Tischlerin, wie ich erfuhr.
Perfekt passte der Umstand,
dass SIE ein Fußballfan war,
sogar selber spielte.
Volleyball kam noch hinzu.
Raspelkurze Haare,
schlechte Zähne.
Nein, SIE würde ich nie mögen.
Warum auch?
War SIE wichtig für mich,
von Nutzen?
Mein Leben lief perfekt,
auch ohne SIE.
Freundlich? Ich? Zu ihr?
Meine Vorurteile hielten mich davon ab.
Arrogant bis zickig,
das traf es wohl eher.
Für die Gruppe?
War SIE kein Problem.
Toleranz allein
war es, die mir abging.
Was wollte SIE nur,
in unserer kleinen Theatertruppe?
Ich mag SIE nicht.
Warum geht es nicht allen so?
Die nächste Probe.
Sie erschütterte mich in
meinen Grundfesten,
lockte ein Stück meiner
Toleranz. Ja doch,
ein wenig ist sogar vorhanden.
Leise Töne schlug SIE an,
rezitierte den „Faust“,
mit Ausdruck, mit Kraft,
legte SIE allÂ’ ihre Andersartigkeit
hinein.
Staunend verpasste ich mein Stichwort.
Sympathisch erschien mir
diese Frau.
Allein in der Maske,
bereit, belehrt zu werden.
Eines Besseren.
Ich hatte mich getäuscht,
gründlich.
Ein wundervoller Mensch
präsentierte sich mir.
Nur in der Gruppe
fiel SIE mir nach wie vor auf.
Ihre großen Gesten,
ihr lautes Lachen,
bemüht um einen guten Witz.
Doch was quält mich das weiter?
Ein wunderbarer Mensch,
er steckt hinter dieser Maske.
Fand ich dies auch heraus:
meine Toleranz,
sie würde nicht reichen.
Meine Vorurteile
würden mich wieder abhalten.
Davon, eine nette Person
in ihrem Kern zu erkennen.
Doch gerne ließe ich mich erneut
eines Besseren belehren.


by Heaven
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Nutzer: Gast_sweety0018
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Anzahl Nachrichten: 2911

geschrieben am: 17.09.2005    um 19:42 Uhr   
Vorurteile

Da - schau Dir die Türkin an!
Die würde auch lieber ohne Kopftuch geh'n.

Meine Güte - ist der dick!
Der hat sein Bett vor'm Kühlschrank steh'n.

Vergewaltigt wurde sie?
Tja, mit dem Kleid - sowieso!

So dürr, sicher hat die Aids
oder den ganzen Tag den Kopf über'm Klo.

Geh zur Seite - ein Pittbull !
beissen die, nützt Dein Gasspray 'nen Dreck!

Schau dort - die undankbaren Asylanten!
leben wie die Made im Speck!

Der deutsche dadrüben fleißig und rein
jeder zweite ein Nazischwein.

sweety
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Nutzer: haschekluender
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Anzahl Nachrichten: 29

geschrieben am: 18.09.2005    um 13:53 Uhr   
Wahlsonette

Bürgerströme großer Zahl,
demokratisch motiviert,
unabhängig, unbeirrt,
fließen in das Wahllokal.

Grundgesetz konstituiert:
stolz ist jeder nun einmal
in geheimer, freier Wahl
anzukreuzen legitimiert.

Doch nebenbei: der Beinbereich lugt unter dem Verschlage
hervor und mehr als deutlich tritt an Schuh- und Sockenwerken
die Individualgesinnung öffentlich zu Tage:

Was jeder Einzelne als Destillat hat zu vermerken,
gezogen aus medialen Rieselfeldern - außer Frage
ganz ohne Vorurteile seine Meinung zu bestärken!
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Nutzer: Gast_Schnee
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Registriert seit: 12.11.2004
Anzahl Nachrichten: 24

geschrieben am: 21.09.2005    um 15:45 Uhr   
Wiederhall und sanfter Schrei
Vermag ich dich zu lieben ?
Die Worte reifen, wachsen in mir
Doch kannst du sie entgegen nehmen
DU KANNST ES NICHT - DU LIEBST MICH NICHT
So wie ich es ersehene. Ich weiß es...
Woher ? WEIBLICHE INTUITION
Die Hoffnung wird zum Hagelschlag
Meine Träume verschwimmen im Nebel
Verlorene Saat – verlornes Gut

Wer wird mich heut Nacht wärmen...
Das Vorurteil ist spitz und hart,
ich wache auf voll blauer Flecken.
Hab ich mir deine Liebe auch herbeigesehnt
War ich nicht bereit dein Ich für mich zu entdecken.
Was bleibt ist das Vorurteil spitz und hart,
mit vielen Ecken
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"Autor"  
Nutzer: mackeymusher
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Registriert seit: 10.09.2005
Anzahl Nachrichten: 31

geschrieben am: 26.09.2005    um 23:29 Uhr   
VOR und UR TEILE



VOR!! und urteile:

„verstehen“



VOR!! und urteile:

„erfahrung“



VOR!! und urteile:

„selbstkritik“




vor MIT DIR und BEurteile:



VOR...

...bevor ich es verstand...


UR...

...so war es schon immer...


TEIL...

...der fehlende Blick fürs Ganze...


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"Autor"  
Nutzer: nowomannocry
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Anzahl Nachrichten: 91

geschrieben am: 03.10.2005    um 17:50 Uhr   

ich kann zwei dinge nicht leiden...!!

1.) menschen mit vorurteilen !!

2.) frauen die autofahren !!

bis dahin dann
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Nutzer: Gast_sweety0018
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Anzahl Nachrichten: 2911

geschrieben am: 04.10.2005    um 16:39 Uhr   
Ohne uns.

Als sie vor unserer Tür stand, wußte ich sofort, daß etwas passiert war. Sonst hätte sie mich und Helga gar nicht besucht. Nicht am Samstagabend. Da ist sie sonst immer unterwegs. In letzter Zeit besucht sie uns ja ziemlich selten. Und wenn, dann nur kurz. Da stand sie also einfach vor unserer Tür. In einem neuen Plüschmantel und zerrissenen Jeans. Sah mich an und lächelte. Dieses Lächeln. Immer leicht hoheitsvoll und etwas verächtlich. Als ob sie etwas besseres wäre. Dabei hat sie nicht einmal das Abitur gemacht. Ist kurz vorher abgesprungen. In der zwölften Klasse. Als sie so vor der Tür stand und uns anlächelte, haben wir sie natürlich reingebeten. Sie ist gleich ins Wohnzimmer gegangen und hat sich auf die Couch gesetzt. Stella war nervös. Aber sie hat ihren Auftritt auch genossen. Da bin ich mir sicher. Und dann ohne Einleitung. Ich bekomme ein Baby. Ich wollte wissen von wem. Stella wollte es nicht sagen. Das spielt keine Rolle. Und ob so etwas eine Rolle spielt. Es den Eltern erst im dritten Monat zu sagen. So was trifft ins Herz. Daß sie überhaupt kein Vertrauen zu uns hat. Für einen Abbruch ist es auch fast zu spät. Zunächst war ich richtig erschüttert. Sie hat das gesehen und ihre Augen zu Boden gesenkt. Wenigstens. Doch dann habe ich mich schnell gefangen. Ich bin Pragmatiker. Ich habe sie gefragt, ob sie das Kind unbedingt behalten will. Ich hätte es auch bezahlt. Und im Ausland gibt es ja Möglichkeiten. Sie wurde richtig böse. Sie will das Kind. Jeder, der mich kennt, weiß, daß ich tolerant bin. Nicht jeder hätte seiner Tochter soviel Freiheiten gelassen. Aber das hat man nun davon. Gegen ein Kind ist auch nichts einzuwenden. Wenn der Mann für die Familie aufkommen kann. Ein solider Beruf und Verantwortungsbewußtsein. Das ist wichtig. Und der Beruf? Ich ließ nicht locker. Bei Stella muß man hartnäckig sein. Sie schien zugeknöpft. Er ist Anwalt. In einer Wirtschaftskanzlei. Zugegeben. Ich war erleichtert. Wie gesagt. Ich bin gutmütig und tolerant. Leben und leben lassen. Das ist mein Motto. Ich sagte Stella dann, daß ich erst mal mit dem Zukünftigen reden müsse. Das geht nicht. Er ist wieder in den USA. Aber sie hat ein Foto von ihm. Ich sage Ihnen. Schwarz wie die Nacht. Meiner Frau wurde ganz schlecht. Und ich war auch ganz bleich. Nicht daß ich etwas gegen Schwarze habe. Was die ganze Zeit in einigen afrikanischen Ländern passiert ist schrecklich. Die verhungerten Kinder. Furchtbar. Neulich sah ich in der Zeitung ein Bild. So ein kleines Mädchen. Mit dunklen Augen und Wuschelkopf. Goldig. Ganz goldig. Aber seien sie ehrlich. Ihre eigene Tochter mit einem Neger? Vielleicht wenn er nicht ganz so schwarz wäre. Eher schokoladenbraun. Aber kohlrabenschwarz. Irgendwie unheimlich. Prinzipiell habe ich natürlich nichts gegen Neger. Das sind auch Menschen. In meiner Jugendzeit war ich begeisterter Jazzfan. Louis Armstrong. Grandios. Es geht eigentlich auch gar nicht um die Hautfarbe. Aber denken Sie an die Kinder. Die armen Kinder. Wo die doch überall diskriminiert werden. Gerade bei uns. So etwas muß man doch verhindern. Das habe ich Stella auch gesagt. Und daß die Belastung enorm groß sein wird. Zuerst habe ich sie natürlich angeschrien. Das ist verständlich. Bei dem Schock. Aber dann habe ich ganz logisch und sachlich argumentiert. Daß es Mischlingskinder besonders schwer haben, noch mehr als Schwarze. Und daß sie nicht wissen, wohin sie wirklich gehören. Sind sie nun schwarz oder weiß? Und die kulturelle Differenz ist auch immens groß. Zugegeben bei einem Amerikaner nicht ganz so wie bei einem, der aus Afrika kommt. Aber es reicht. Der Rhythmus, das Tanzen liegt denen einfach im Blut. Wie das ganze Animalische. Ich meine das nicht abwertend. Aber es ist eine Tatsache. Ich habe Stella auch darüber aufgeklärt, daß selbst in der siebten Generation noch Schwarze auftauchen können. Selbst wenn beide Elternteile weiß sind. Der Mann könnte glauben, seine Frau sei fremd gegangen. Die Ehe geht zu Bruch. Stellen Sie sich das vor. Eine Katastrophe. Ich habe meiner Tochter ins Gewissen geredet. Sie handle unverantwortlich. Nicht nur sich gegenüber, sondern auch sieben weiteren Generationen. Meine Frau und mich habe ich aus dem Spiel gelassen. Wir sind unwichtig. Außerdem. Wer weiß schon, wie sie dieser Schwarze in Amerika behandeln wird. Ich erinnere nur. Nicht ohne meine Tochter. Man kennt das ja. Ich habe Stella das alles gesagt. Sie ist ganz ruhig geworden. Erschlagen von meinen Argumenten. Ich habe dann nichts mehr gesagt. An der Tür hat sie sich nicht einmal mehr umgesehen. Das hat sehr weh getan. Ich habe meine Tochter nämlich geliebt. Jetzt heiratet sie.

Ohne uns.
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Nutzer: zarteStille
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Registriert seit: 10.06.2003
Anzahl Nachrichten: 646

geschrieben am: 06.10.2005    um 12:56 Uhr   
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