| "Autor" |
Auf der Jagd |
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geschrieben am: 17.09.2005 um 15:06 Uhr
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Reglos liege ich auf der Lauer
und beobachte mein Leben,
wie es grinsend an mir vorbeischleicht.
Wieder werde ich wütend
und wieder springe ich auf und renne ihm hinterher.
Renne
-für was?
Und wieder versage ich,
falle ich.
Und wieder hilft mir niemand hoch.
So bleibe ich regungslos liegen.
Und warte,
bis ich es eines Tages einhole. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2005 um 16:39 Uhr
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(Fand deine Zeilen schön und hab dir eine Art Antwort erfunden)
Einholen willst du es?
Das Leben ist tückisch.
Heimlich schließt es einen Pakt
und überrumpelt nicht.
Das Schicksal hat dir ein Bein gestellt.
Die Vergangenheit und ihre Lehren lasten schwer auf dir.
Ein Rucksack mit leeren Versprechen,
zieht ich in ein Meer von Tränen.
Jedes Mal, wenn du schreist voll Wut und Hass-
schluckst du das Salz... ein eckliger Geschmack.
Lass es grinsen - dein Leben.
Hämisch und Gemein...
Es wird dich nicht überdauern.
Im Tod, da bist du frei.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2005 um 19:46 Uhr
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im moment bin ich ehrlich gesagt noch sprachlos. du hast echt gut erkannt auf was ich persönlich meine momentane hilflose Situation zurückführe und ich kann mich wirklich 100% mit deinen Worten identifizieren.
nur mit einem nicht, nämlich mit dem letzten Absatz. ich möchte wieder frei sein, mich und mein Tun unter Kontrolle haben. und ich will leben. und das nicht erst, wenn ich tot bin.
trotzdem danke.
lg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.09.2005 um 19:57 Uhr
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Der letzte Absatz ist nur ein Ausdruck meinem Hang zu theatralik.
Hoffe die Zeit wird sich in zukunft in neuen Farben malen - hau rein.
LG
gefallener Schnee |
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