| "Autor" |
So nah und doch so fern |
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geschrieben am: 17.09.2005 um 17:46 Uhr
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Eine Stimme flüsterte mir zu in der Nacht
und so machte ich die Augen auf und wurde wach.
Ich begriff es war keine Stimme sondern mein Herz.
Es konnte nicht schlafen und war voller Schmerz.
ICH
Mein Herz fragte mich wo du denn nur bleibst,
doch alles was ich im dunklen sah war dein Geist.
So versuchten meine Finger nach dir zu greifen,
Vergeblich, ich konnte dich aber nicht erreichen.
LIEBE
Mir wurde klar in diesem Moment der Einsamkeit,
du schlummerst und bist weg, weg von mir so weit.
Mein Geist, der sehnt sich so sehr nach dir
und ich fragte mich gehts dir genau so wie mir.
DICH
Ich weiß Raphaela, unsere Herzen sind sich nahe,
weiß trotzdem manchmal nicht ob ichs länger ertrage.
Es tut so weh wenn ich deine Nähe nicht spüre,
du bist wie Wasser für Blumen nach einer Dürre.
SCHATZ
Noch nie hab ich jemanden wie dich je geliebt,
Dachte nicht das es für mich jemanden wie dich gibt.
Bitte komm bald zu mir und halte mich wieder fest,
dann geht alles von allein, die Liebe macht den Rest.
In Liebe zu dir Raphaela,
Dein Hanh
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