| "Autor" |
Herzblut |
|
|
|
geschrieben am: 10.11.2005 um 08:39 Uhr
|
|
Mein Herzblut starb vor langer Zeit!
Meine Klinge hielt den Tod bereit.
Für die die es mir genommen.
Sie werden beklommen, in ihren Särgen liegen.
Zerfressen von den Maden der Fliegen.
Mein Zorn war rau.
Ich gedenke jeden Tag dieser Frau.
So schön wie sie war.
So liebte ich sie mit Haut und Haar.
Die kurven ihrer Lippen.
Wie vom Wasser geglättete Klippen.
Für sie bereiste ich die Meere.
Doch niemand wusste wie sehr ich sie begehre, noch heute.
Erinnere ich mich mit Freude an unsere gemeinsamen Tage.
Aber ich klage,nicht!
Denn bei der Erinnerung an sie erfüllt liebe mein Gesicht.
DU MEIN HERZBLUT, TUST MIR GUT!
Hun Sereg
Enya hun sereg gwanno en and lhu!
Enya hathel post ni gur!
(ich würde mich Freuen wenn ihr eure Meinung zu diesem Gedicht hier preisgeben würdet, bitten nichts von wegen das ich eine schwere Kindheit gehabt haben muss oder soŽn müll, nur ernst gemeinte Sachen. Danke) Geändert am 30.11.2005 um 00:24 Uhr von AnironIsil |
Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.
Oder um es anders zusagen: Die Seele wählt sich ihre Geselschaft selbst und schließt dann die Tür. |
|
|
|
|
|
|
Top
|