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geschrieben am: 13.11.2005 um 10:16 Uhr
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Nicht meine Welt...
Meine Augen brennen, schmerzen, ich wache auf,
Weil meine Gedanken mich nicht schlafen lassen,
Meine Seele weint und ich fange an mit zu weinen,
Weil meine Gefühle immer mehr noch schmerzen,
Mein Körper schmerzt wegen den kalten Gedanken,
Ich denke in letzter Zeit nur noch negativ, was ist los,
Ist dies nicht meine Welt? Soll ich, Soll ich aufgeben?
Doch, Wo soll ich hin, weg von dir und weg von euch?
Bin ich hier richtig oder ist dies hier nicht meine Welt?
Sieh in meine Augen...
Dies kann nicht mein Welt sein... denn...
Die Zeit läuft und ich kann mich mit dieser Welt nicht identifizieren,
Sie ist kalt und trotz meiner Wärme kann ich nicht genug produzieren,
Ich erfrier so sehr, obwohl viele zu mir sagen, ich hätte Feuer im Blut,
Sie reden, erleben und vertrauen mir und finden dies Ungeheuer Gut,
Nur, warum ist keiner so Treu wie ich, haben sie alle kein Gewissen,
Was ist mit den Menschen passiert, haben sie verloren was sie wissen,
Oder waren sie schon immer so, nur ich hab es nicht so aufgenommen,
Die einen von Alkohol und andere von Scheinen ganz und gar benommen,
Und warum zeigen sie alle so viele Gesichter, böse blicke können würgen,
Sie sagen, schreiben Sachen, die sie selber nie sein oder machen würden,
Ich bin zum Glück weder Falsch noch sonst und ich danke dem Gott dafür,
Denn jeder der kommt und sich Mensch nennen kann, findet meine Tür,
Nur eins das bin ich, es ist zwar nicht allzu schlimmes, doch ein Sturkopf,
So rate ich meine Freundin und allen anderen ab, so einer zu sein und hoff,
Dass sie meine Worte ernst nehmen oder von mir aus auch drüber reden,
So können zwei Sturkopfe in einer Beziehung eben nicht zusammen leben,
Einer muss immer, wenn die Liebe wichtig ist, den ersten Schritt wagen,
Da gibt es kein Jaein, kein weiß nicht, ob mit leerem oder vollem Magen,
Sagen sollte der Mensch, was ihn bedrückt, was ihm so durch’n Kopf geht,
Nur so kann ein Zusammen überhaupt weiterleben, zu bauen weiteres Beet,
Hach meine Gedanken, ihr treibt mich noch eines Tages in den Wahnsinn,
Dies ist nicht meine Welt, alles macht von Alpha bis Zeta keinen Sinn,
keinen SinnÂ… nicht meine Welt... nicht meine Welt...
Sieh in meine Augen...
Ich brauch eine Welt in dem ich mich daheim fühle,
In dem ich frei und ausbreiten kann meine Flügel,
Hier leben sie alle von Lügen, Papier und Geld,
Hier ist nicht mein daheim, nicht meine Welt,
Sieh meine Augen werden trüb...
Ich schreibe nun heut am Sonntag um acht morgens früh diese Zeilen,
Und versuch somit einige dieser negativen, kranke Gedanken zu heilen,
Wer weiß, vielleicht sind es ja keine bösen Gedanken, nur vergessen,
Dass man manchmal nicht so viel nachdenken soll, vielleicht besessen,
Ich bin doch kein Mensch, der nur negatives Denkt, warum befleckt,
Ich versteh manchmal nicht, wie sich diese Welt dreht, Himmel bedeckt,
Von so vielen grauen Wolken, sie regnen, verblassen und verschwinden,
Ist das Zeichen von Traurigkeit, Einsamkeit, die sie dort oben überwinden,
Wer kann mir diese Zeilen überhaupt beantworten, bitte haltet meine Hand,
Bevor ich den Boden zu nahe komme, zu schwach gegen meinen Verstand,
Dieser Verstand möchte diese Welt zerstören um sie dann zu verbessern,
Was wäre dies für eine Welt, wenn Menschen helfen statt den Messern,
Viele Menschen wären dann nicht mehr Suizid, sie lächeln und lachen,
Sie würden dann diese Welt mit mir lieben, mit mir Hoffnung erschaffen,
Mein Herz würde dann vielleicht auch aufhören zu weinen, zu schreien,
Mein Herz würde dann vielleicht meine positiven Gedanken befreien,
Sodass ich wieder auf euch Menschen hoffen und neue Wege bauen kann,
Wege, die uns Verbinden, sodass keiner mehr alleine liegen muss im Sarg,
Ich fühle wie sehr ihr der Erlösung nachgeht, vergesset nicht zu Glauben,
Glaube an dich, an mich, an Gott und es fliegen draußen tausende Tauben,
Bitte versucht euch so für wie möglich zwischen Gut und Glut zu wählen,
Diese Welt hat eines vergessen, ihr auch, die Flut der dunkele Seelen,
Dunkele Seelen kehret doch endlich daheim und findet euren Frieden,
Verlorene Seelen kommet her, keiner von uns ist hier verschieden,
Es ist nur diese Welt, die uns zu dem macht, zu denen wir uns nennen,
Deswegen mag ich diese Welt nicht, ich kann hier nichts erkennen,
Nichts, dass mir Freude zubereitet, ich vergesse langsam das Lächeln,
Nichts, dass mir meine Traurigkeit wegnimmt, ich verliere mein Lachen,
Mein Kummer bringt mich eines Tages um, eines Tages ist es aus,
Ich brauche meine Welt, denn aus dieser hier will nur noch weg, will raus...
Sieh in meine Augen...
13.11.2005
Perfectus alias Besim D. |
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