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geschrieben am: 13.12.2005 um 20:10 Uhr
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Advent das ist die stille Zeit,
die Tage schnell verrinnen.
Das Fest der Liebe ist nicht weit,
fangt an euch zu besinnen!
Es gab wohl manchmal Zank und Streit
ihr habt euch nicht vertragen,
vergesst das Jetzt und seid bereit,
euch wieder zu vertragen.
Denn denk nicht nur an's eigene Glück,
du solltest danach streben,
und anderen Menschen auch ein Stück
von deiner Liebe geben.
Der eine wünscht sich Ruhm und Geld,
die Wünsche sind verschieden.
Ich wünsche für die ganze Welt
nur Einigkeit und Frieden
(Autor unbekannt)
Ich wünsche Dir...
Ich wünsche Dir nicht alle Gaben,
ich wünsche Dir nur, was alle haben,
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freu'n und zu lachen,
Und wenn Du sie nützt, kannst Du was draus machen.
Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur Dir selbst, sonder auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und zum Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedensein können.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche Dir, sie möge Dir übrig bleiben.
Als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrau'n,
Anstatt nach der Zeit, der Uhr nur zu schau'n.
Ich wünsche Dir Zeit nach den Sternen zu greifen
und Zeit, um zu wachsen, das heißt um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selbst zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir: Zeit haben zum Leben!
Ich wünsche mir...
Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht’ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch’ mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
Von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche mir in diesem Jahr
`ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her,
da war so wenig so viel mehr.
Das Kind
Das Kind lag nur auf Stroh,
die Eltern waren arm.
Sie hüllten es in Lumpen,
die hielten es schön warm.
Das Kind war so zufrieden
wie Kinder aller Welt.
Es wusste nichts von Neid,
von Missgunst, Streit und Geld.
Das Kind hattŽ einen Wunsch,
es hat ihn nicht allein,
bestimmt wünschst du dir auch,
es möchte Frieden sein.
(Autor unbekannt)
Geändert am 13.12.2005 um 20:10 Uhr von Fuer_Dich |
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