| "Autor" |
...???gedanken???... |
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geschrieben am: 21.12.2005 um 05:25 Uhr
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liebeskummer ist der brutalste schmerz den ich kenne einzig die kreativität der gefühle worte zu geben wenn auch nicht für jeden geist verständlich scheint mir ....."positiv" wenn auch mein herz zerreißen mag und aus meiner brust zu springen trot so klammmere ich mich an rote regüße der gefühle und das kratzen des stiftes auf papier der als einziges die monotonie des lüftergeräusches unterbricht dunkelheit nun wiedr mein einzig freund hoffnungslosigkeit und schmerz meinen geist verschlingt der 2.1/2ste. tag ,die zweite nacht... nun einsamm verlassen von all dem was man liebte 3...-die 3 einzigen wesen den ich mein leben schenken würde ohne zögern, ohne zauder ... und nun - nun würde ich es selbst am liebsten enden lassen aber ich liebe sie - und kann es nicht nur weihnen - rote trähnen der angst vor einsamkeit ohne sie nie mehr komplett teile meiner seele sie sind die nun verlohren einzig aus impulsiver unfähigkeit der worte ohne den preis der roten tränen und ohne papier form zuverleihen die nicht schmerzt und trotz dem all das sagt was ich fühle ohne zu zerstören was mir alles was nur sitz ich am rechner an dem was einen keil schon vor langer zeit anfing zwischen uns zu schieben im form von zeit und einsamer zweisamkeit für mich kein ding zu tun ich seid jahren mein eigen nenn der tod vor ihnen mich schon an der hand führte , wird er es wieder tun oder kann ich ihm erneut entkommen ohne sie....- ich weiß es nicht doch mir weicht der odem von sekund zu sekund mehr ich war schon immer überflüssig das ahnte meine seele schon doch nun weiß ich es ..... und rote tränen schreiben meine gefühle werend mein herz schreit kommt zurrück und mein geist im leid verkümmert und sich fragt......
in nah-ferner gegenwarts-zukunft
wird jemand um mich bangen?
heiße tränen rollen über meine wangen
sie erzählen die geschichte von meinem leben
ein netz aus angst hat mich längst umgeben
ich hab so viel durchgemacht
habe viele wesen verloren
wer hat mir dieses leben gebracht?
wer hat mich dazu auserkoren?
ich fühle mich schlecht und leer
ein stechender schmerz in meinem herzen
achwächt mich sehr
meine inneren schreie sind so laut
doch keiner kann will sie hören
immer blasser wird meine haut
die schreie werden mich zerstören
traurigkeit mein einziger freund zur stund
meine sehnsucht nach geborgenheit
geb ich nun zu kund
schwarz ist mein leben
sicher wird mir mein herr
alle schwächen vergeben
die letzten tränen rollen
- ganz sacht -
jetzt bin ich allein im dunkeln der nacht
das spiel mit dem tod hat längst begonnen
ich bin sicher
meine zeit ist in naher zukunft endgültig verronnen
(rosen haben dornen selbst im garten der mutter)
axorijan |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2005 um 20:39 Uhr
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das grausam schöne
die gegenwart zerfrisst meine seele,
verschlungen von der ewigen kälte,
orientert sich das gefühl in richtung nacht.
zerbrach ein spiegel in dem moment-
als der gedanke an dich gedacht,
höre ich das schmerzliche klirren meines herzens.
mußte dich ziehen lassen-
in die unscheinbare gefangenschaft deiner angst.
kannst du mich nicht sehen,
meine flehenden worte verstehen?
geprägt durch die momente in denen wir uns liebten,
als wir noch dem gefühl der zweisamkeit vertrauten.
doch nun haben wir alles zerfetzt-
aus angst zu leben,gabst du dir den rest.
laufe wieder einsam und allein,
durch die ewig schöne pracht der nacht.
hinein in die verzweifelte sehnsucht,
dich noch einmal zu sehen,
blendet mich schon der tag und es ist zeit für mich zu gehen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2005 um 22:31 Uhr
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hm... traurig... mehr kann und will ich nicht dazu sagen. wenn du kritik an der schreibweise haben möchtest oder der gleichen, dann geb ich sie dir gerne. jedoch erst auf nachfrage :)
LG
Soul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.12.2005 um 16:02 Uhr
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Aus meiner Asche
Ich bin der Phönix der sich aus seiner eigenen Asche herheben wird,
um jene mit seinen Flammen zu verzehren, die sich mir in den Weg stellen.
Denn höre Menschenkind, ich bin erwacht,
erwacht zu einer Vision der totalen Macht über mich.
Nun bin ich mein eigener Gott und werde keinen anderen neben mir mehr dulden.
Ich bin der Vorbote des neuen Ichs, die erste Flamme die aus der Asche steigt.
Die Wut der Erde, ich bin axorijan, Verkörperung meiner Seele, die Dunkelheit in mir.
Denn meine Flamme kann, will und wird nie vergehen.
Glühen werde ich im Dunklen um plötzlich hervorzubrechen .
Meine Flammen sind meine Flügel die mich erheben,
erheben um die Zweifler zu zerschmettern.
Sehet mich an, erzittert vor meiner Macht, denn nun bin ich frei,
frei alles zu tun. Und niemand, niemand weder Mensch noch Gott kann sich mir wiedersetzen.
Niemand wird gegen mich von nun an bestehen, denn ich bin erwacht,
seht mich an ich bin der Gott der neuen Zeit.
Mit brennenden Augen sehe ich klarer denn je,
sehe das Feuer in mir erkenne, meine Macht.
Oh Welt, sehe dich vor, ein neuer Gott ist geboren und er kennt keine Gnade.
Ein neuer Gott dessen Flammen der Wahrheit jedes Lügengerüst niederbrennen wird.
Und ihr werdet mein Licht erkennen, noch bevor es sich in eure Herzen brennt und ihr an meiner lodernden Leidenschaft verzweifelt.
Denn ich bin wer, ich bin ein freier Geist der Flammen eine Seele der Feuers, der Schmiedt meines Schicksals, der Gott meiner Zukunft,
ich bin Axorijan und mein Weg wird von Flammen gesäumt sein
und mich führen zur Vollkommenheit.
Ich bin Axorijan, ich bin der Phönix, von nun und für alle Ewigkeit!
Armen |
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