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Warum ich meine Sekretärin feuerte |
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geschrieben am: 31.08.2001 um 23:09 Uhr
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Warum ich meine Sekretärin feuerte
[von Patricia Keyling]
Ich wachte auf und fühlte mich schon morgens deprimiert,
weil ich Geburtstag hatte und dachte, "Schon wieder ein
Jahr älter", aber ich beschloss, nicht daran zu denken.
So duschte und rasierte ich mich, mit dem Wissen, dass
wenn ich zum Frühstück hinuntergehe, meine Frau mich mit
einem großen Kuss begrüßen und sagen würde: "Herzlichen
Glückwunsch zum Geburtstag, mein Schatz".
Strahlend, ging ich zum Frühstück, wo meine Frau saß und
wie üblich die Zeitung las. Sie sagte kein ein Wort. So
nahm ich mir eine Tasse Kaffee und dachte, "Oh, sie hat
es wohl vergessen. Die Kinder werden aber in einigen
Minuten hier sein, und mir ein Geburtstagslied singen
und sicher haben sie ein nettes Geschenk für mich."
Da saß ich nun und genoss meinen Kaffee, und wartete.
Schließlich rannten die Kinder schreiend in die Küche:
"Gib mir eine Scheibe des Toast, ich bin schon spät dran.
Wo ist mein Mantel? Ich werde noch den Bus verpassen".
Da fühlte ich mich deprimierter als jemals zuvor, und
ging ins Büro.
Als ich dort ankam, begrüßte mich meine Sekretärin mit
einem großen Lächeln und sagte fröhlich: "Herzlichen
Glückwunsch zum Geburtstag, Chef". Dann fragte sie mich,
ob ich einen Kaffee möchte. Das Sie sich an meinen
Geburtstag erinnert hatte, stimmte mich ein bisschen
fröhlicher.
Später am Morgen klopfte meine Sekretärin an meine
Bürotür und sagte: "Da es Ihr Geburtstag ist, können
wir ja zusammen Mittagessen, oder?" Ich dachte, dass
mich das aufheitern könnte, und sagte: "Das sind eine
gute Idee!".
So schlossen wir das Büro ab, und weil es mein
Geburtstag war, sagte ich: "Warum fahren wir nicht
aus der Stadt heraus und essen auf dem Land anstatt
im üblichen Restaurant." Also fuhren wir aus der
Stadt heraus und gingen in ein etwas abgelegenes
Gasthaus, tranken ein paar Martinis und hatten ein
nettes Mittagessen. Als wir dann in die Stadt
zurückzufahren, sagte meine Sekretärin: "Warum
gehen wir nicht zu mir, und ich heitere Sie ein
bisschen mit einem weiteren Martini auf?" Es klang
nach einer guten Idee, weil wir heute nicht mehr
viel im Büro zu tun hatten. So gingen wir in ihre
Wohnung, und sie machte noch ein paar Martinis.
Nach einer Weile sagte sie : "Wenn Sie mich
entschuldigen, ich denke, ich schlüpfe in etwas
Gemütlicheres", und sie verließ das Zimmer. Einige
Minuten später öffnete sie ihr Schlafzimmer und kam
mit einen großen Geburtstagskuchen heraus. Ihr folgten
mein Frau und alle meine Kinder. Und ich saß da,
splitternackt, bis auf meine Socken.
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geschrieben am: 31.08.2001 um 23:19 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.09.2001 um 20:44 Uhr
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| dieser thread ist es wert,einmal hochgeschoben zu werden |
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geschrieben am: 03.09.2001 um 00:12 Uhr
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*grööööööööhl*
jutforsinnlospresident |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.09.2001 um 00:20 Uhr
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Also Leutz,ich hab meine Sekretärin och jefeuert!
Und wieso?
Da frag ich diese Tun...pardon,Lady:"Frolein Meier,was steht denn auf dem Kalender?"
Sacht die:"Montag,Dienstag,Mittwoch............"
Da hab ich sie jefeuert.;-)
Ule ohne Tu...Sekretärin |
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