| "Autor" |
Mangroven am abend |
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geschrieben am: 11.02.2006 um 15:23 Uhr
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Animalia am grund, spiegeln sich
Tropfen um tropfen, strömen aus den höhen
Brechen das licht
Zwei vivipare begegnen sich
Er sprach: „Deine augen sind schön.“
Die wellen schwenken, doch schellen nicht
Eines gab sie her
Er sprach:„He, bewirf mich nicht!“
Die wellen glänzen, spiegeln das licht
Sie nahm ihr auge „Gut, werd ich nicht!“
Die sonne geht unter, der mond steigt auf
Die wellen schwenken, nur das licht ist aus
Am morgen wieder, begegnen sie sich
Tropfen um tropfen, strömen aus den höhen
Brechen das licht
Er sprach: „Deine augen sind schön.“
Die wellen schwenken, überrollen sich
„Augen?“, sprach sie, „die habe ich nicht.“
Die wellen schwenken, erheben sich
„Mit augen sieht man – ich sehe nicht!“
Sie flatterte zurück und tauchte ins dikicht
Animalia am grund, spiegeln sich
Mangroven am abend, verstehen schwer
Es steht in der sonne, doch zeigt sich nicht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.02.2006 um 18:57 Uhr
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sind wohl augen da, - hätte er sie sonst gesehen und gehören die nicht zu den vividingens dazu ? und sie flatterte wohl ohne blindenhund ins dickicht.
aber stimmt schon : nur wer sehen will, der sieht auch ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2006 um 23:21 Uhr
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Der trotz sprach sie habe keine augen
denn was er sagte war nicht zu glauben
nur einmal sollte sie dafür ein auge vermissen
manch anderer wurde schon um mehr be...
;-)
. Geändert am 14.02.2006 um 23:22 Uhr von orla |
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